1343.
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mit ihrer Zustimmung der Priorin und dem Konvent der Sammlung zu Engen das Gut zu Wälaschingen,das st. Martin gehört, das Hainrich von Bargen und Rudi Köchlis sei. Kinder und Hainrieh Köchlis sei. Kinderbauen, um 18 $ .■& Costentzer minder 6 ß verkauft hat. Geben ze Engen in der stat, an dem nehsten zins-tag vor st. Gallen tag, 1347. Die Siegel der beiden Aussteller Peters von Hewen (wie Abbild. No. 64) undVlrich des Tengers (s. Abbild. No. 71). Perg. Or. Donaueschingen. R.
2) 1355, Dez. 22. Engen. Hainrich, Herman und Brandli Hiltpranden, Gebrüder, verkaufen derPriorin und den Schwestern in der Sammlung zu Engen ihr rechteigenes Gut zu Wäleschingen, genannt desSchatzes Gut, das jährlich 1 Malter Kernen, 2 Malter Eoggen, 2 Malter Haber, 10 ß ^ Costentzer, 4 Herbst-hühner, 1 Fastnachthuhn und 30 Eier gilt, um 37 Jt ^ Costentzer Münze. Lütolt, der ältere, Keller vonLütfridingen, und Clara, seine eheliche Wirtin, die Schwester der Aussteller, deren Pfand um ihre Heimsteuerdas Gut vormals war, geben ihre Zustimmung. Geben ze Engen in der stat, an dem zinstag nach st. Thomastag, 1355. Die Siegel Hainrich Hiltprands (31 mm D., IV A 2, im Schilde 2,1 Lilien, Siegelfeld gegittert;.. S . H . DICTI. HILTBRAN ..), seines Bruders Herman (wie an No. 370, 1), seines Bruders Brandli (28 mm D.,jV A 2, Wappen wie vor, der Schild im Siegelfeld von einem Kreise eingefasst; f S HILBRANDI CL'ICIDE ENGEN.) und Lütolts des Kellers (35 mm D., IV A 2, im Schilde r. sehender Wolf (?), der Schild voneinem Kranze einzelner Blättchen umgeben; f S'. LV. DCI. KEL. D'. LVTPRIDINGE .). Perg. Or. Donau-eschingen. R.
1343, Mai 21.
Schattbuch.
469. Cünrat der Fürst von Cüntzenberg, Landrichter zu Sehatbüch in der Grafschaft
zu dem Hailgenberg von Gewalt des Grafen Albert von Werdenberg, beurkundet,dass den Herren von Salmanswiller und Herrn Gerwig, derzeit „kuchikeller" zu Sal-manswiller, an deren Statt vor ihm auf dem Landtage zu Sehatbüch an der Vffert
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abend vnsers Herren Urteil erteilt ward, „das du Ach ze "Vldingen ir Aus haben solfür sich vnd neben sich in den Se. alz ferre man den Aus der selben Ach gesechenmag . . neben sich vnd für sich in den vorgenanten Bodense, und das si daran nie-men ierren noch bekrenken sol mit fischend noch mit kainerlaige ierrung, si nochnieman, dem si die selben Ach verlüchind ze niessend, wan mit ir guten willen.Das ward in vrtailt mit gesamnotter, vnfersprochene vrtail". Urteil-Hörer und Geberwaren: Hainrich Schlaitz von Hailgenberg, Ber. Klotz von Wintersulgen und Cünratder lantschriber.
Dis beschach vnd wart diser brief geben nach rehter vrtail ze Sehatbüch,1343, an dem abend der Vffert vnsers herren.
Das Siegel des Ausstellers eingenäht.Perg. Or. Karlsruhe.
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1) Am selben Tage beurkundet der nämliche, dass vor dem Landgericht Vlrich der Biser von VI-dingen und Herman, dessen Bruder, auf alle Ansprüche an die Ach zu Vldingen, soweit man ihren „runs"sehen mag im See, verzichteten. Perg. Or. mit eingenähtem Siegel. A. a. 0. R.
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