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1328.
seine Hofstatt, sein Haus und seinen Hof zwischen der Kinder seines Bruders und derEihteschingerin Haus, sein Wieslein dabei, einen „wisebletz" an der Nidervnwise, dasRorewiseli, einen Acker in der Mdervnowe vf dem Mvlliweg, das Aeckerlein zenBetten und das Grvbeli für rechteigen. Die Käufer leihen das alles dem Verkäuferund seinen Erben zu rechtem Erblehen. Sie bekommen davon jährlich zu st. GallenTag 1 Scheffel Kernen und 1 Scheffel Haber. Will der Lehensinhaber das Gut auf-geben, so hat er dem Lehensherrn 5 ß zu „wegelosi" zu reichen.
Geben 1328, an dem nästen zitag ( s £ c ) nach vsgenter Osterwochvn.
Das Siegel Burcharts, des Dekans von Verenbach (s. Abbild. No. 55.).Perg. Or. Villingen.
1) 1334, April 1. Peter der Meringer und Johans, Hainrich Bertschen Tochtermann, Bürger zuVylingen, verkaufen Hainrichen, der von Escha Sohne, von Nider Vfhain ihr Gut zu Nider Vfhain, das ihr„gemarne" war, das Bertschi Da vrnan baute, und das jährlich je 8 Scheffel Kernen und Haber VilingerMass, 4 Hühner und 1 Viertel Eier gilt, für ein lediges Eigen nach der Stadt Vilingen Recht um 60 1t ^ze Vilingen gäber. Geben 1334, an dem fritage in der Osterwochen. Das Siegel der Stadt Vilingen. Perg.Or. Karlsruhe.
2) 1356, Okt. 4. Den in No. 402 genannten Zins aus des Knaben Gut zu Vfhain vermacht JohansBurst, Kaplan von Vnser frowen Altar in der Alten stat zu Vilingen, mit mehreren anderen Gütern undZinsen zu Vilingen und Tainingen an diesen Altar. Geben 1356, an dem nehsten zinstag nach st. Michahelstag. Das Siegel der Stadt Vilingen fehlt. Perg. Or. Villingen.
1328, Mai 1.
St. Peter.
403 • Zeugnis des Klosters Friedenweiler über seine und des Klosters St. Johann bei ZabernStellung zu St. Georgen an den Bischof Johann von Strassburg.
Reuerendo in Christo patri ac domino Johanni, dei gratia Argentinensi episcopo,ceterisque, ad quos presentes peruenerint, magistra totusque conuentus monasteriiin Fridenwyler Constantiensis dyocesis deuotas orationes in domino cum notitia sub-scriptorum. Vniuersis ac singulis presentium inspectoribus tenore presentium signifi-camus, quod nos per nostram conscientiam et obedientiam, in qua tenemur ordinist. Benedicti, cui semper obedientes fuimus et nunc sumus, profitemur publice necnon a )presentibus protestamur, quod nostrum monasterium in Fridenwyller cum personiset rebus in spiritualibus et temporalibus subiacet et ab olim subiacuit iurisdictionimonasterii st. Georgii in Nigra Silua, ordinis st. Benedicti, Constantiensis dyocesiset venerando in Christo domino nostro, abbati eiusdem monasterii, qui pro temporefuit abbas ibidem, pleno iure tanto tempore, cuius contrarium in memoria hominumnon existit, et maxime cum ad prefatum nostrum dominum abbatem pertineat, sicut