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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1327.

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Megenwiller ... Item Güta, Adelheidis et Hahtildis et filia Mhthildis dicta Elizabet, germane, tres filiequondam plebani in Roggenbürron, 1 fertonem cere uel 6 ^ de curia in Gundratwiller, que possessiones

nostro cedent monasterio post discessum ipsarum quatuor___ Item in Riethain prope Marchdorf Wernherus

dictus In dem Hone et Adelheidis vxor eins legauerunt de prato suo sito in dem Gerüti 'h 1t cere et deagro uf der Egge 1 ß post obitum ipsorum amborum. Item religiöse domine de Lewntal Va 1t cere de red-ditibus, qtios possident de bonis Wakerlini quondam ciuis in Rauenspurg, videlicet plus quam 5 H reddituum,quorum patronatus nostre est ecclesie; item de Gannenwiller Vi 1t cere, tarnen de iure integram, quas pos-sessiones tenet Wernherus ibidem dictus de Gannenwiller et Ber. dictus Zoller, ciuis in Marchdorf.

Aus dem Weissenauer Eodel von 1327, Perg. Or. jetzt der Handschrift Acta St. Petri in Augia(St. Gallen, Vadianische Bibliothek) bei gebunden").

a) Nach einem weitem "Weissenauer Eodel von 1338, der ebenfalls dieser Handschrift beigebunden ist,war der »-villicus de Honberg« in Ravensburg ansässig »[in] alia parte riui, qui transit civitatem mediam«.

1327, März 16.

Hüfingen.

398. Virich von Almshouen verkauft an die Gebrüder Rvdolf und Albreht von

Blümenberg um 20 & /3j alter Prisker mit Zustimmung der beiden Lehensherren dieEigenleute: Bertolt Stainlin, der sein Lehen von dem Gotteshaus von Owe ist; dieMaigerinun von Hüntschingen mit zwei Söhnen und zwei Töchtern; Hermann Rvd-ger und seine Mutter; Cunratz des Wilden Weib und ihre Kinder von Tvnöeschingen,dann die Lehenschaft über fünf Hüben, die von dem edlen Herrn von Hewen zuLehen rühren, nämlich über die Hube, die Burchart der Schulthaiz von Hvuingenhat; die Hube, die der Mader von Rotwil het; die Hube, die Bertolt Stainli hat;die Hube, die Burchart der Frie hat, und die Hube, die Hainrich der Müller undseine Geschwister haben, und von derselben Hube 2 Viertel Kernen Vilinger Massund 3 ß A alter Prisker jährliehen Zinses.

Vnd geschah dis ze Hvuingen, 1327, do dv jarzal Romer zinsstür wc in demzehenden jar, an dem nehsten mamtag nah sant Gregorien dult in dem Merzen.

Das Siegel Virichs von Almshouen ($J 36 : 32 mm, IV A 1, Wappen wie bei Siegelabbildung No. 40,die untere Spitze weggebrochen; f S . VLRICI.D. .LMSHOVEN.).

Perg. Or. Donaueschingen. R-

1327, Okt. 21.

399. Georius comes Veldenzie et Waltherus de Geroltzecke, alias dictus de-

wingen, domini de Geroltzecke, in remedium animarum suarum suorumque progeni-torum monialibus apud inclusorium in fundo suo in Wittechen constructum ius patronatusecclesiae suae in Rosseberg donant, monialibus expresse consentientibus, ut ipsi et

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