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1320.
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über 1 Gütlein, genannt Bernoltinvn Gütlein, das Cvnrat der Friese von Tvtishusenum 2 Viertel Kernen, 2 Viertel Haber und 5 ß /Sj baut, über 1 Gütlein, genanntdes Köftnans gut, das Bvrcart der Mager um 3 Viertel Kernen, 3 Viertel Haber,5 ß 30 /5j baut, über Stähellins Gut, das Hainrieb Zem Brvnnen um 3 Viertel Kernen,3 Viertel Haber, 7 J | 2 ß <9i baut, über 1 Gütlein, das Jobans Zem Brunnen um 1 ViertelKernen, 1 Viertel Haber, 30 A baut, über 1 Gütlein, das Cvnrat und Hainrieb VffemBerg um 1 Viertel Kernen, 1 Viertel Haber, 30 <9\ baut und über 1 Gütlein, dasJobans Frvge und Hainrich Ze dem Brvnnen um 1 Viertel Kernen und 1 ViertelHaber bauen. Bei allen diesen Güten gilt Nidinger Mass.
Geben zu Celle, 1320, an dem fritag vor Mittervasten.
Das Eeitersiegel des Grafen Heinrich (s. Abbild. Band I, No. 645), das Siegel der Gräfin Verena(s. Abbild. Band II, No. 94) nnd das des Jobans von Eschingen stark beschädigt (42 mm D., IV A 2, imSchild 2, 1 Bäder; Umschrift unlesbar).
Berg. Or. Karlsruhe. S.
1) 1320. „Verwilliget Brobst Berchtold der Frau Adelheit von Möckingen, Klosterfrau, jährlich zuLeibding ab dem Guth, das ihr Bruder zu Ihr gab, da sie in das Kloster aufgenommen ward, so Adelheitdie Ülingerin besizt, allen Zins, was es tragt, äußert ein Scheffel Kernen und 2 ß Geld, so jährlich demKloster werden, und ohne 2 Hüener, so den Brüdern zu Vogtrecht werden, ist ledig eigen, mit besetzen undentsetzen, und gibt Erschatz bey Veränderung der Lehenleuten." Auszug einer Urkunde (aus dem alten ver-schollenen Biederem Kopialbuch unter Kubrik: Mauchen) in dem „Mutterbuch" genannten Bepertorium diesesKlosters. Donaueschingen. S.
1320, März 22.
Ueberlingen.
373. Bruder Waltber von Bödmen, st. Jobans Ordens des Spitals von Jerusalem,
vergleicht als erbetener Schiedsrichter mit den Schiedsleuten nach Einvernehmungder eidlichen Kundschaft von 24 Mannen seine Herren von Salmanswillser und Al-
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breht von Hudorf, dessen Bruder Virich und Hainrich, den Vrien, alle Bürger von"Überlingen, wegen Neugereute zu Bürron unter dem Hailgenberg. Diese Neugereutesind: „der akker vfWaffenberg, ain juchart, vnd swas sekker ist vonBichenzvnstaigvntz an die staig ze Wuschebach, sint alle nugrüt an die wisan, die in dem tal ligentennunt des baches vnd an die sekker, die darvf anwandont, vnd an ain juchart, dudarinne lit, du ist vsgenomen, daz ander ist allez nugrüt, ain wise, du da lit ze demZublin, der ist ain drittail geriit, des Mesnsersgrube vntz an die böme ist nugrüt,swas sekker ist von den Nidernegerden von der Mülinvnakker vntz Obernegerden,die sint alle nugrüt, Dietrichs Gotbrehtz akker ze Riehenzvnstaig, der ist och ainnugrüt, vnd Strusakker ist nugrüt, Dietrichs Gotbrehtz akker vnd Mentzenakker zeV. 45
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