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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1314.

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über einander, im Schildfusse ein Fluss angedeutet; f S'. DNE . GVTE . DE . WOLFVRT.); das Alberts vonEain fehlt.

Perg. Or. Karlsruhe.

1) 1314, April 8. Baden im Argem. Lüpoldus dux Austriae ad petitionem monasterii Salem, praetextuliterae per quondam Rüdolfuni ducem Austriae, fratrem suum, eidem traditae et continentis, quod ipse Rüdolfusmonasterio dicto in recompensationem damnorum ei a fldelibus suis civibus in Mengen illatorum concessit, utde bonis, quae a se in feodum tenentur, usqjie ad 12 marcarum redditus compararet, et quia monasteriumomnia damna sibi per praedecessores et servitores suos in exercitibus seu expeditionibus propter se ipsumeuntes usque ad tempus praesentium remisit, dominium bonorum in Mvlnhusen prope Messkilch, quae cum

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molendino a se suisque fratribus Vlricus dictus Hürlink, miles, in feodum tenuit et monasterio Salem ven-didit, eidem tradit. Datum in Baden, 6. idus Aprilis, 1314. Das Siegel des Ausstellers beschädigt (56mmD.,

IV A 2, Siegelfeld mit Blumenranken verziert, im Schilde Balken; -j- S LEVPOLDI . D.......A . DVCIS .

AVSTR.ET .... HABSB.). Perg. Or. Karlsruhe.

2) 1318, Sept. 11. Salem. Hainricus dictus Boller agros suos prope Mulhusen in loco Otolfsgrabenad duo iugera se extendentes monasterio Salem pro 2 1 h U ^ Constantiensium vendit et tradit. WarandosSwendonem et Hainricum dictum Swenden fratres constituit. Datum in Salem, 1318., 3. idus Septembris,indictione 1. Das Siegel (Malta) des Ausstellers (s. Abbild. No. 50). Perg. Or. Karlsruhe.

3) 1319, Mars 17. Wernher der Fuhs verzichtet gegen das Kloster Salmanswiller auf alle An-sprache an das Gut ze Mulhusen, welches dasselbe von Herrn Hürlinch gekauft hat. Zu einem Tröster setzter darüber dem Kloster Cvnrat den Fuhs, seinen Vetter. Der Urheber dieser Richtung, Eggehart von Ri-schach, Ritter, besiegelt dieselbe. Zeugen: Bruder Hainrich von Swarzach, Herr Cvnrat Kirchherr zu Magen-büch, Herr Johans von Chruchenwis, Herr Bur. von Wlflingen, Rüster, Bilgri sein Bruder. Dis beschachvnd wart dirre brief geben, 1319, an st. Gerdrut tach, indictione 2. Das Siegel Eggeharts von Rischach(43 mm D., P7 A 2, Siegelfeld fein gegittert, Wappen bekannt; f S'EGHARD1. MILIS . DE. RISCHACH)Perg. Or. Karlsruhe.

1314, März 21.

343. Hainrich von Vokkenhvsen, Bürger zu Vilingen, bekennt im offenen Kate zu

Vilingen vor den Bürgern, dass von der Hube zu Pforren, die er von Hvg von Rifen-berg und dessen Bruder Hvg um 21 M. S. und „1 vierdvng" kaufte, und die Berh-tolt Begesi weiland baute, die Hälfte Hainrich dem Meder von Eschingen und dessenBruder Cünrat und deren Erben eigen gehört.

Geben an sante Benedicten tag in der Vasten, 1314.

Das Siegel der Stadt Villingen.Perg. Or. Donaueschingen.

R.

1) 1336, Mars 12. Villingen. Bürchart Trost von Hüfingen verkauft den Johannitern zu Vilingensein Gut zu Pforren, das Kuni der Lange baut, und das jährlich je 12 Scheffel Kernen und Haber NydingerMass und 6 Hühner gilt, um 24 M. S. Vilinger Gewäges. Geben ze Vilingen, an st. Gregorien tag, 1336.Das Siegel des AussteUers (41 mm D., IV A 2, im Schilde Löwe; f S'. BVRCARDI. DCI. TROST.). Perg.Or. Karlsruhe. R-

2) 1356, Juni 23. Pfohren. Cünrat und Bertolt die Widmer von Munolvingen verkaufen mit Ge-nehmigung ihrer gnädigen Herren Johannsen und Cünrats von Blümberg, Ritter, ihr Gütlein zu Phorren in

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