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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1314.

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Dis gescbach 1313, an st. Nicbolaus dag.

Das Siegel des Ausstellers (unkenntliches Bruchstück).Perg. Or. Donaueschingen.

E.

1) 1316, Juni 20. Bertholt von Schiltowe verkauft Herrn Burcart von Jungingen alle seine Güterzu Ineringen, ausgenommen des Virtners und des Maders Gut, und alle seine Mannlehen, wo immer sie liegen,um 43 Ti h und 8 M. S. Zeugen: Graf Wolfrat von Vertagen, Herr Eberhart von Jungingen, Herr Bum-

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polt von Grivenstain, Herr Virich Hürling, Eberhart von Bischach, Ekkeli von Bischach, Herman von Apphel-steten, Albreht von Obrosteten. Dis geschach 1316, an dem nehsten sunnuntage vor st. Johans dag ze Süne-gihten. Das Siegel des Ausstellers (s. Abbild. No. 45). Perg. Or. Donaueschingen. R.

2) 1316, Nov. 11. Bertholt von Schiltowe verkauft Herrn Burchart von Jvngingen, einem Bitter,Hainrich In Bengassvn und Härtliep Nollen, Bürger zu Veringen, um 5 ?i h unter Vorbehalt des Wiederkaufs„zen zun, als ander sin brief stant vmbe div gvter, div er im verkofet hat". Zeugen: Eggeli und Claus

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von Bischach und Abeli der Schulthais. Beschach 1316, Martini. Das Siegel des Ausstellers (wie vor).Perg. Or. Donaueschingen. E.

3) 1358, Sept. 1. Veringen. Willa, gen. Schulthaissin, Bürgerin zu Veringen, giebt ihrer ehelichenTochter Adelhait und ihrer Schwester Elisabett Phisterin, Walther Phisters Tochter, ein Gut zu Ineringen,das sie von Cünrat und Johans Vierdung, Gebrüdern, als freies Eigen gekauft hat, und von dem jährlich 20 ScheffelKorn, 15 ß h fallen, und dazu noch andere Güten, nämlich von Hainrich dem Hegger je 1 Malter Boggen,Vesen und Haber, 5 ß h, 1 Viertel Eier, 2 Hühner und 2 Schultern, von Hainrich, der Buhinen Sohn, Bidem Grünt, 2 Scheffel Vesen, 1 Scheffel Boggen, 3 Scheffel Haber, 5 ß h, V» Viertel Eier, 2 Hühner, 1 Schulter,von Johans Sturmli je 2 Scheffel Vesen und Haber, von einem, heisset Nastansi a ), 2 ß h und 2 Hühner und von demWalh 2 ß h und 2 Hühner aus des Hafners Gesäss zu lebenslänglicher Nutzniessung nach ihrem Tode. Sterbendie beiden, so bekommt das Gut zu niessen eines von den Kindern ihres Sohnes, falls dasselbe in das Klosterze Hailigencrütztal, wo jene beiden „coventual" sind, eintritt; geschieht dies nicht, so fällt das Gut an denTisch dieses Klosters, das dafür zweimal des Jahres ihre und jener beiden Jahrzeit also halten muss: Aufst. Francziscons Tag und auf st. Vrbans Tag „vnd ze ietwederm zil" soll dem Konvent das Geld halb überTisch zu einer Jahrzeit gereicht werden. Uebersieht das das Kloster 2 Jahre hinter einander, so fällt dasGut an ihre nächsten Erben. Aebtissin Anna und der Konvent des Klosters bestätigen dieses Abkommen.Geben ze Veringen, 1358, an st. Veronen tag. Die Siegel der Stadt Veringen und des Konventes Hailigen-crütztal eingenäht. Perg. Or. Stuttgart.

a) oder Mastansi.

1314, Jan. 31.

341, Heinricus de Lupfen archidiaeonus ecclesiae Argentinensis sacerdoti in Scbutter-

tal mandat, ut fratrem Johannem dictum Schonherre, ordinis s. Jobannis Jerosolimi-tani, quem, resignatione Dietrici rectoris ecclesiae de Welschenstinahe libere facta,a commendatore et fratribus domus s. Johannis Jerosolimitani in Friburg, quibusius patronatus eiusdem ecclesiae pertinet, ad ecclesiam dictam sibi praesentatum in-vestivit, in possessionem eiusdem corporalem inducat.Actum et datum, 2. kalendas Februarii, 1314.

Das Siegel des Ausstellers bis auf ein Stückchen abgefallen.Perg. Or. Karlsruhe.

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