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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1313.

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stenzer, 4 liünr vnd 60 eyger. Da lit och ein hof, der lieisset Schürheims hof, der giltet ze zinse 6 malterkernen, 6 müt habern, 5 ß Costenzer, 2 schulterren, die miteinander 1 ß gelten süln, vnd 4 hünr. Dalit och ein gut vnd lieisset des Grauen gut, das giltet 2 malter kernen vnd 2 Mnr. Da lit och ein gut,heisset Berht. gut bi der Eyck, das giltet ze zinse 2 malter kernen, 2 hunr vnd 30 eyger. Da lit och einschüpos, du giltet 1 müt kernen. Da lit och ein hof, vnd heisset Heinrichs hof im Steinhuse, der giltet zezinse 6 malter kernen, 2 ß Costenzer vnd 4 hünr.

a) Lies: Hattingen.

(Bl. 128 b ) Officium in Aha: ... Ze Ehingen ligent och eigenü guter, du geltent ze vogt-rehte 3 ß Costenzer. Du herschaft hat da twing vnd ban vnd rihtet von gewonheit dübe vnd vreuel.

(Bl. 130 b ) Disü nach geschribenü guter sint koffet vmbeHeinr. den alten von Gundelu-ingen: . . . (Bl. 131 a j Ze Bichinshusen ligent guter, du in den selben kof horent, du geltent ze zinse4 müt vesen, 2 müt roggen, 6 müt habern Ehinger mes, 4 ft vnd 3 ß h, 10 hunr vnd 24 kese, die alle 35 hgelten süln, vnd 3 vierteil eyger. Da ligent och wol 40 juchert, die vngebuwen sint, weren die gebuwen, sogulten 25 juchert 54 vierteil roggen vnd habern Ehinger mes. Du herschaft hat och den halbenteil ze Bichis-husen an gerillten vnd an gemeinen merchen. Da lit och ein turn, der der herschaft eygen ist, vnder demturne lit ein garte, der giltet 4 ß h.

Habsburg-Oesterreichisches Urbarbuch (Hdschr. No. 691, Donaueschingen), herausgeg. v. Pfeiffer,Bibliothek des Literar. Vereins in Stuttgart, XIX, S. 257—298 a ).

a) Ueber das Datum, s. Pfeiffer a. a. 0. Vorrede X.

1) Item in Dielntenhoven maltra siliginis et avense 10 mensurse deSulgen, ß 10, quod dominusBuodolfus de Fridingen habet pro feodo castrensi in Bussen. Item curia in Offlngen cum decima in Dieteln-hoven et decima in Meringen, pertinentes ad dictam curiam, maltra 50 siliginis et avense mensura de ßüe-delingen, ß 5 pro fceno. Aus einem dem vorgenannten Urbarbuch gleichzeitigen habsburgischen Güterrodel,mitgeteilt von Pfeiffer a. a. 0. 307.

1313, Febr. 3. St. Blasiert.

337.

Walther von Slvze verzichtet gegen Wernher, den Kamerer des Abtes Hain-

rich von St. Blesien, und Chvnrat, des Küsters Knecht, seine Brüder, auf alle An-sprache an deren Gut, an dem er mit ihnen „ze tail sölti gan", gegen 3# A Ko-stenzer Münze. Abt Hainrich von St. Blesien erklärt seine Einwilligung. Zeugen:Bruder Wernher der Wabel, Bruder Herman, Bruder Johans Knöringes, ChünratKnöringes, der Propst, Chvnrat der Bvmaister, Johans der Trehsel, Ber. von Hechen-swande, Herman Sturne, Albreht der Swab, Heinrich der Bvrrer, Chvnrat Vögelli.Dis geschach ze St. Blesien, 1313, an st. Blesies tag.

Das Siegel des Ausstellers beschädigt.Perg. Or. Karlsruhe.

1313, Mai 25.338. Johannes der Bokke, ein Ritter, giebt das freieigene Gut Vf dem Bivhel zu

Schenkencelle, das Bertolt Vf dem Bivhel baut, dem Abte und der Sammlung und

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