1296.
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Koßnegk 1344; No. 856. Verpfändung einiger guter von Eberhard von Lupfen an frau Kunigund von Roß-negk 1345; No. 858. Wechsel eigner leuten zwischen demahbten des gotteshaus Allerheiligen zu Schaffhausenund Eberhard von Lupfen 1349; No. 861. Widerlegung graff Eberhard von Lupfen gegen seine gemahl, frauKunigund von Roßnegk, darin etliche guter für eigen gefertiget werden, 1347; No. 881. Wechsel eigner guterzwischen Egly von Rischach und Heinrich von Hödorf 1329." Am schwersten zu vermissen aber dürfte vonall diesen lupfischen Archivalien sein der „fasciculus separatus anff die grafen von Lupfen lautende, sehrunießbare, zum theil zerrissen und sehr beschädigte, zum theil nicht zu verstehende piegen ad numerum 1—54 de annis ... 1095, ... 1329, 1351, 1321, 1273, 1259. ... 1180, 1336, ... 1011». S.
2) 1296, Nov. 4. Lenzlärch. Graf Egen von Freiburg kommt mit Herrn Eberhardt von Lupfen,Landgraf zu Stuehlingen, gütlich überein, „als an den schiedbrieffen statt, die wir einanderen gegeben han,daz alle die freyen leutte, die außer des von Lupfen graueschafft ziehent vff sein gutt, das ihme auch diedienen sollen, vnnd die freygen leutt, die ietzund vnser ietueder hett, die sondt auch ietwederime dienen,war sie ziehent vnd deßhalben thun sin, weß die zwey thail sind des von Lupfen vnd des Waldes, auch diezway tail vntz an den Alten Steg vnnd das dritt thail vnnser, vnnd sol man diß vmb die freyen leutte ver-stan, die ietzund ansitzend in dem taue zu Lentzkilche". Geschach zu Lenntzkilche, 1296, an dem nechstensontag nach Allerheilligen tage. Die Siegelung nicht erwähnt. Lupf. Kopialbücher, Tom. X fol. 174t)Donaueschingen. S.
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1296, Okt. 16.
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275. Eberhart Walte, Bürger von Vilingen, giebt zum Heil seiner Seele dem Kloster
Amptenhusen ein Gebreite zu Marpach, neben anderm Gut des Klosters gelegen;davon soll es jährlich 10 Scheffel Kernen Vilinger Mass, wenn es mit Winterkornsteht, oder 10 Scheffel Haber an Cünrat den Meringer und Burkavt Guntfrit, FrauAgnesen Sohn, geben, damit diese es zu Eberharts Seelenheil verteilen.Gegeben 1296, an dem tag st. Galli.
Das Original siegelte Cünrat der Schultheiss und der Rat von Vilingen mit dem Stadtsiegel.
Transsumpt in Perg. Or. Urkunde von 1344, worin Cünrat von Tanhain, Cünrat der Hainbürgeund Jacob Vatterlin, Bürger zu Vilingen, an Stelle der beiden obengenannten inzwischen gestorbenen zurVerteilung der Spende vom Rat bestimmt werden. Villingen, Pfründenarchiv. S.
1296, Okt. 18.
Villingen.
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276. Schultheiss und Rat von Vilingen kommen um den Zoll ihrer Stadt überein,
den der „zolner nemen sol von den gesten, die da köfent vnde verköfent, alshie nach mit worten vnderschaiden ist: Des ersten sin wir vberein komen, dasman nemen sol von dem pfvnde vier pfenninge, vnde swas vnder viinf Schillingenist, da sol man niht von nemen, es si denne, das der selbe her wider kome vndevvrbas köfe oder verköfe, darvfe sol man denne den rehten zol raiten vnde nemen.
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