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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1290.

... de Vnadingen statuit, quod singulis aimis daretur 1 sol. den. de prato suo, sito in banno villeMvnolflngen, dicto vor Eain.

Perg. Or. Löffingen, Pfarrregistratur 24 ).

1) Es folgen einige völlig ausgestrichene Worte. 2) bach von neuerer Hand ergänzt. 3) oder

Selicher. 4) Pratu, ortu kommen noch öfter vor. 5) darüber »im Tal« von derselben Hand. 6) darüber:

am Benberg. 7) darüber: vf Aspuri. 8) darüber: vf Kenberg. 9) darüber: vf Hasila. 10) darüber:

in Berchatail. 11) darüber: vf Aspiuri. 12) darüber: in Sol 13) oder Owce. 14) vfun Haidan?

15) darüber: vf Bratanvelt. 16) darüber: de agro in Blatstain. 17) oder Schegi. 18) darüber: Salz-

mann. 19) darüber: Crtfzli. 20) darüber von späterer Hand: Beringer. 21) darüber: Lengin. ■ 22) Von

da an etwas späterer Nachtrag, 23) Die folgenden Zeilen sind von verschiedenen Händen, gehören aber alle

noch in das 13., oder wenigstens in den Anfang des 14. Jhdts.

24) Dieser aus 2 Blätter bestehende Rodel ist zu Ende des 13. Jhdts. geschrieben und jetzt mit dem gleich-zeitig angelegten Totenbuche dieser Pfarrei zusammengebunden. Derselbe ist teilweise von Haus aus sehr undeut-lich geschrieben teilweise durch starke Abnützung unleserlich geworden, namentlich, am Rande wurde derselbe durchden Buchbinder verstümmelt.

1290.

Villingen.

245. Schwester Maehtilt, die Meisterin der Schwestern zu ISTüwehusen, giebt mit

ihrer Sammlung Heinrich Gotman, Bürger zu Vilingen, und seiner Schwester Mähtiltdas Gut zu Kniengen, auf dem Bertolt der Müller sitzt, das vordem Cunrat derSitinger hatte, das 9 Scheffel Kernen, 6 ß A und 2 Hühner jährlich gilt und dasgen. Gotman zu einem ewigen Almosen um 10 Mark an ihre Samlung erkauft hat,zu einem Leibgedinge auf ihrer beider Lebenszeit. Zeugen: Herr Lütfrid, der Dechanvon Vilingen, Bruder Heinrich, der Gardian von Vilingen, Bruder Cunrat, der Frauen

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Pfleger, Herr Virich der Leutpriester, Herr Walchun, der Bruder Wirt.Dis geschach ze Vilingen in der Brüder hus, 1290.

Die Siegel der Sammlung von Nüvehusen, des Konvents der Minderbrüder von Vilingen und desDekans Lütfrid (s. Abbild. No. 22, 23, 24).Perg. Or. Villingen, Bickenkloster.

1290, Jan. 23.

Constanz.

246. Hainricus thesaurarius ecclesiae Constantiensis et eiusdem curiae officialis, quibus

Rvdolfus episcopus Constantiensis una cum magistro Walthero de Scafusa, canonicoecclesiae s. Stephani Constantiensis, orta iam dudum inter monasterium s. Georgiiet scultetum, consules et universitatem de Vilingen coram episcopo praefato, lociordinario, quaestione super silva Breitenbrunnen vulgariter nuneupata, contenta interrivum Rvlibach, rivurn Breitenbrunnen ex opposito coneurrentem et a tertio latere

SSES?858S|S5§

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