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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1287.

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st. Walpurg tag ze ingandem Maye. Das Siegel Vlrich Oswalts von Marchtorf in ungefärbter Wachsschüssel(26 mm D., IV A 2, im gegitterten Siegelfelde 2 Wappenschilde, r. mit stehendem, r. schauendem Löwen,1. Schild mit dem Markdorfer Wappen (8 Radspeichen); f S • VLR . OSWALDI. MILIS . D'. MARKDORF.Perg. Or. Constanz, Lehrinstitut Zofingen.

6) 1340, Mai 19. Constanz. 'Vlrich Oswald von Marchdorf, Ritter, erklärt vor Meister Vlrich demLinden, Johansen von Hattemherg und Hainrich dem Tettikouer, gen. der Bünderich, an den vom KlosterHailigenkrütztal erworbenen Gütern des Gotteshauses von Zouingen zu Wikkenwile und Camerers Tannenkein Recht zu haben, und gelobt, die Frauen von Zouingen, sowie Hainrich Knüsselin und dessen TöchterKatherinen und Annen, welche in deren Konvent sind, und deren Leibgedinge diese Güter sind, an denselbenkeineswegs zu beschweren, ausser dass er die Güter in seinen Schirm nehmen solle, soferne er dies kann.Geben ze Costentz an dem neuesten fritage von der Vffart, 1340. Das Siegel des Ausstellers (wie anNo. 233, 5). Perg. Or. Constanz, Lehrinstitut Zofingen.

7) 1352, März 29. Löwenthal. Schwester Claur von Affenstain, Priorin des Klosters Lewntal,und ihr Konvent geben Schwester Mezinun Shaitegginun, Priorin, und dem Konvente des Klosters zu Zovingenein „blgzeli" Holz in Büchshach gegen ein solches in dem Grüntmoz a ). Geben ze Lewntal, 1352, an demnechsten dunstag vor dem Palme tag. Das Siegel der Prioriu von Lewntal eingenäht und zerbröckelt. Perg.Or. Constanz, Lehrinstitut Zofingen.

a) Nach der im 16. Jhdt. beigefügten Rückaufschrift liegen diese Stücke in Wiggenweiler.

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HHL.

1287, Juli.

234. Otte der Schultheiss und der geschworene Eat von Vilingen haben zu Nutzen

ihrer Stadt „ein ergeir" auf die Stadtmauer innerhalb der Frauen Hofstatt, die mannennt „von des Vetters sanienunge", setzen lassen und bekennen, dass sie keinenWeg zu dem „ergeir" über der Frauen Hofstatt haben sollen, ausser mit derenWillen, „es were danne, das man den selben ergeir dur der stette not vnde hütealse die andern ergere mit wahte besezzen sollte vnde muste". Die Frauen dürfenauch auf ihrer Hofstatt innerhalb an die Mauer der Stadt bauen, was sie nötig haben.Geben 1287, in dem Hömanode.

Das Siegel der Stadt Villingen fehlt.Perg. Or. Villingen, Bickenkloster.

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1281, Sept. 6.

Neufcliateau sur Meuse.

235, Johannes Tusculanus episcopus, apostolicae sedis legatus, priorissae et sororibus

de Nidingen, quibus Rodolfus Constantiensis episcopus capellam dictam Super Curiam,

in qua nunc resident, quondam parrochiali ecclesiae de Nidingen subiectam, cum

consensu patroni. et rectoris eiusdem ecclesiae, ab ipsa matrice ecclesia separavit,

V. 26

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