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802.
Her Egino, bischoff zu Diettrichs Bern und stiffter zu Niderzell 10 ),Tettinhowen ll ) . . .
. Burgun underm Bussen,
Aus einem Verzeichnisse von Schenkungen an das Kloster Reichenau bei Oheim, Chronik der Reichenau 12 )ed. Barack in der Bibliothek des literarischen Vereins zu Stuttgart, Band 84, 19—20.
1) Der bekannte am 1. Sept. 799 gefallene Schwager Karls des Grossen. Sehr zweifelhaft ist es, ob Diet-furt und Wangen, welche derselbe schenkte, die fürstenbergischen Orte dieses Namens sind.
2) Karl der Dicke, gestorben 13. Febr. 888.
3) Wohl der 2. Herzog d. N. (954—73), denn Burkhart I. war kein Gönner der Klöster.
4) Nicht Schlatt am Banden, sondern, wie die Zusammenstellung mit den obgenannten drei Orten be-weist, das abgegangene Schlatt bei Pützen.
5) Ohne Zweifel ein Angehöriger des altalamannischen Herzogshauses der Alaholfinger, möglicherweiseidentisch mit dem Grafen Berthold von 802 (s. No. 22).
6) Abgegangener Ort Gebtenhausen bei Oefingen.
7) Lies Everingen, abgegangener Ort bei Oefingen.
8) Das Eingeklammerte ist wohl erklärender Zusatz von Oheim; Ineringen ist natürlich in Meringen zuverbessern. Der Zusatz fehlt in der Donaueschinger Handschrift Oheims, dieselbe liest auch richtiger Mowenheim.
9) S. No. 47; Usheim ist verschrieben für Ufheim.
10) Bischof Egino von Verona, der 796 nach Reichenau übersiedelte und hier 802 starb.
11) Das ist Dietelhofen.
12) Oheim gibt offenbar eine deutsche Uebersetzung einer lateinischen Quelle. Diese Quelle aber, welcheOheim nur mit Mühe lesen konnte und deren Namen er deshalb überaus entstellte, stammt ohne Zweifel aus dem11. Jhdt., denn Oheim nennt in seiner Liste auch einen Ort Jatinsen, der nach dem Zusammenhang Dettensee inHohenzollern ist. Seine Quelle las also Tatinsen, Oheim aber misskannte das wirklich mit J leicht zu verwechselndeT dieses Jhdts.
802, Oct. 22.
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Deislingen.
22. Pertoldus comes pro remedio patris sui et animae suae ecclesiae s. Gralli, ubi
Agino episcopus sive Werdo abbas praeest, in pago Bertoltipara, quicquid in villaAsolvingas babet, cum casa dominicata casticiis et aliis pertinentibus tradit; materautem eius Raginsind tradit, quicquid in villa Munolvingas babuit. Ipsas res do-natores sub annuo censu solidorum octo ad festivitatem s. Martini solvendo possi-debunt, post eorum obitum autem easdem nullus saecularius bomo in beneficio ha-bebit, sed res pro animabus ipsorum servire debent. Multa infractoris: fisco etpartibus auri libra 1, argenti pondera 5. Testes: Hacco, Hubbertus, Ribbart, Zazil,Theodolt, Heimo, Ratbret, Hagustolt, Tbeotpert, Otpert, Fridurat, Adaiger, Perab-trih. Scriptor Wanilo.
Actum in villa Tusilinga in publico carta fuit facta. Notavi die 11. kal. Nov.,die sabbato, anno 24. regnante domno nostro Carlo rege Franchorum ac patricioRomanorum et Alamannorum, et sub Rotbario comite.
Wartmann I, 160.
1) 803, Bes. 11. Tuttlingen. Agino Constantiensis urbis episcopus et rector monasterii s. Gallicum confratre suo Werdone abbate et advocatis suis Eathelmo et Nandgero res sibi a Peratholdo comite in
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