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in Schaffhausen, Dr. Bück in Ehingen a.jDonau, Staatsarchivar Dr. Meyer in Frauenfeld, ProfessorDr. Roder in Villingen, Freiherrn Rudolf von Reischach in Freiburg i.jBr., Beneficiat Schober in Con-stanz, Staatsarchivar Dr. Schweizer in Zürich, Pfarrer Dr. Vochezer in Sckweinhausen bei Waldsee,erzbischöflichem Archivar Dr. Zell in Freiburg, Archivassessor Dr. Zingeler in Sigmaringen und Pro-fessor Zösmair in Feldkirch.
Sehr bedauerlich ist es, dass die nach Wien verschleppten Lupfen'schen Urkunden (s. No. 274,Anm. 1) verschollen sind. Kaum notdürftigen Ersatz bieten für dieselben die jetzt zum Teil in Donau-eschingen, zum Teil in Stuttgart befindlichen lupfischen Kopialbücher des 16. Jahrh., denn dieselben strotzentrotz notarieller Beglaubigung von Fehlem aller Art. Trefflich sind dagegen unsere beiden zimmerischenKopialbücher des 15. Jahrh.; dieselben ersetzen die, wie aus der zimmerischen Chronik bekannt ist, zumZeitvertreib vom Grafen Gottfried Wernher von Zimmern zu Leim verkochten Urkunden der HerrschaftMesskirch. Verloren ist auch das Archiv des Klosters Grünwald und das der obern Propstei Riedern,welches ehedem im Stifte Kreuzungen lag und nach dem zur Zeit in Frauenfeld befindlichen Repertoriumreich an Urkunden des 14. Jahrh. war.
Die Redaktion des landesgeschichtlichen Teiles der fürstenbergischen Urkunden-bücher war Sache des Unterzeichneten, auch die Mehrzahl der in demselben veröffentlichten Ur-kunden sind von demselben regestiert, während die übrigen im landesgeschichtlichen Teile enthaltenen Ur-kunden nicht von dem Unterzeichneten, sondern von Dr. Riezler, Dr. Mayerhof er und Dr. Schultebearbeitet wurden. Im Folgenden sind die letzteren mit R. M. S. als deren Arbeit kenntlich gemacht,die nicht bezeichneten gehören dem Unterzeichneten an. Die mit B.R. bezeichneten Salemer Urkunden,sodann wurden nach dem Kopialbuch dieses Klosters von dem Unterzeichneten regestiert und dann vonDr. Riezler nach den Originalien, welche die Eigennamen fast regelmässig anders bieten, umgearbeitet.Die ivenigen uns von anderer Seite zugekommenen Urkunden endlich sind jeweils mit den Namen ihrerEinsender im Texte bezeichnet.
Das Register 1 ) ist die sorgfältige Arbeit des Archivsekretärs Dr. Schulte, nur die Bogen 1 — 8und das Siegelverzeichnis des Textes hat für dasselbe Archivregistrator Schelble ausgezogen.
Donau eschin gen , im Juni 1885.
Dr. Baumann, f. f. Archivar.
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1) Druckfehler des Textes sind in dem Register ausdrücklich als solche bezeichnet, steht dagegen im Register beieinem Namen »verschrieben, verlesen«, so fällt schon unserer Vorlage der Fehler zur Last.
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