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1 (1792)
Entstehung
Seite
337
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Die Preisselbeeren sv ^ eci ^ iv ^ ^.

,^/ l.. Llüdar) werden von den meisten Mengenungemein gerne gegessen, und von vielen Schriftstel-lern als eine große Leckerlieit gepriesen. ^ °)

Man ißt sie in Schweden, Schottland 'mdNorwegen gewöhnlich mit Milch. ^') Die Lappenbereiten mit Rennthiermilch ein für sie sehr leckeresGericht aus den Preisselbeeren, das sie Kappatial-Ws nennen. ^ ^) In Finnland trocknet man sie zu

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auch kocht man dcn Saft mit Reiß. ^')Wie hoch unsere Vorfahren die Preisselbeerenschätzten, sieht man unter andern aus der Zoll- und

Accisetare fürs Jahr l6^>., worin f^ep wird

daß für Himbeeren, Erdbeeren, Moltebceren undPreisselbeeren doppelt so viel Acciss bezahlt werdensolle, als für Heidelbeeren.. Moosbeeren und Mehl-beereu (ckä-räLsvs ^tH l^. Ox^Ibat.)

Ich könnte über die Puttgnaden (vacc^l<lv>l «^mo/«m Q. Oc^nn) noch etwas hinzu-setzen, ungeachtet Linne' sie für wassericht und ftdi«Art. 6 4) Bauhin aber behauptet, der Ge-schmack sey säuerlich, weinartig und sehr ange-nehm.

60) t.i«»j gmoen. gcaä. I'. ttl. p. 36. ^. «,F^l. c.'l. I. p. Z^. O« //awe/ äe« »rdre« ^

62) K«»e ttor. l.g^on. p. log.

63) ^/m 1. e.

64) ämoen, »eaä. T'. Vl. p. 347.