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itthm. ^ ^) Die Tungusen'und andere sibirischesiionen halten diese Beeren für die vorzüglichste« ^.Früchte.") Olaften erzählt, daß man in Is,land die Beeren nicht genießt, die auf sumpfigen, Hg.den wachsen, weil sie zu sauer sind. Es gebe <^eine Abart dayon, die auf trocknen,, hohen Hodenwächst, und mit Rahm oder dicker Milch vermischt,ein vortreffliches Gericht giebt. ^)m)
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tz) !<. c. I'. I. p. 5'8. ^^
66) s?me/i» 1. c. p. iz8»
<5y) I. e. p. 170. 171. l
m) Die mehresten Nordischen Beeren und «ilh«,Früchte sind dem Klima darin sie wachsen aiP ,^,',,messen; und wenn man nje etwas besseres gelchthar, sind sie in ErmangeMng besserer Früchte w ^ ^streitig angenehm. Allein so bald man die Früchte ^ ,aus den Wendezirkeln her, oder ans ihm MW ^."^schaft, hat kennen gelernet und sie in aller ihmVollkommenheit gekostet hat; denn sind jene dochnur ein armseeliger Behelf. Die Reisen, der Hm ^. ^del und der Luxus der in allen kultivirtcn Linder«zunimmt, haben die Nordländer mit den LeckmMwärmerer, glücklicherer Klima« bekannt gemch,'^ "und dadurch haben ihre einheimischen Früchte,i,lderlohren. ^^
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