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1 (1792)
Entstehung
Seite
330
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Die beyden Arten der Himbeeren (kv«.'i^«z L.) die bey uns in Garten und Gebüsche« s«,'kommen, sind zn bekannt, als baß sie einer Besch^lmng bedürften. Die weisien werden für wohlsch«,,ckender gehalten, als die gewöhnlichen rothen '«!ober für nicht so lecker als die großen rothen Hilch,,ren, die einen sehr angenehmen Geschmack haben.'?!

Auch die wilden Himbeeren sollen sehr gut «,weit besser als die Brombeeren seyn. ^ n) Man nichCompotten, Confitüren, besonders einen Snrup d^aus, der sehr wohlschmeckend und erquickend ist.'')An einigen Orten gerathen die Beeren so sauer, wman sie statt der Zitronen gebrauchen kann. -") Auchder Geruch ist sehr lieblich, und kommt den Veilchennahe.")

Carver fand in Kanada eine Art Himbeeren,die hellroth und sehr groß waren, dabey einen ange-nehmern Geschmack hatten als unsere Himbeeren.")

Echo-

16) Hl/mou'/fen^l. Nerdal. p. 9Z1.. 5^/»/«» WU

^' ^ p' 557- ^

17) ^Äti/e), 1.c. p. 228. ^o,//^e trellt. ok c^' ^1«^

cler P.2ZI. !chN

38) ^/a^/?»t»m lamtl. oeconom. belkrifn.p.148 « ^«,//«i/e^ I. c. I'. ll. p. 42. I.l»»e «mcen. «c.7, ßul w

zu. p. 89. lsiüi,.

ly) O« //ame/ des «drez fruit. I'. II. p.25).- I^/««!0e/ö<,/elencn. plant, circa Osntilc. x. 225. n

20) I.lFö//oa? I. c. 1. I. p. 264. ^ ^

21) /T. ^. ^e/ I. c. p. 263. Rttiiöec/c Duäl!m ^ ^

22) Kbelingg Neue Samml. von Reisebeschreib.

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