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1 (1792)
Entstehung
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329
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Md Fuchsinseln. ' ^) In Ingermanlalid '') undßröl'lssnd ' ^) werden sie ebenfalls für eine bcsc^dereDelice gehalten, h'nne^ versichert, daß sie den Dursthesscr löschen als irgend eine andere Frucht,.^)

Es ist ein großer Vsrlbeil, den dicft Beere ge-wahrt, daß man ebne gr«ße Kosten und Mche einwohlschmeckendes Muß oder "rcy daraus bercttenlann, so sich in guten Kellern lange hält» Die Berei-tungsart findet man in Yen Schriften der Akademie,wWissenschaften beschrieben.^) Dieses Mn^ wirdMM in großen ^ucnuitäten aus Wcster.NorlandM Stockholm gebracht, und mit Vortheil verkauft,Wf allen vornehmen Tafeln wird es zum Braten,oft ohne drauf gestreuten, Zucker, gegessen. Eben die-ser Gebrauch herrscht in Dänucmark und Norwegen.

GllMMUs berichtet, daß man auch aus demMte, wenn das Dicke davon getrennt, und Milchhinzu gethan worden, eine Moltebecrensnppö undMoltebeerenmilch macht, die sehr angenehm schmeckensollen. In Iugcrmanlaud macht man die Beßren mitHonig ein. Die Lappen vermischen sie mit der Renn-jl)ieml!ch, und Anne' fand dies Gericht nicht übel.

Gegen den Scorbut sollen die Moücbeeren eintreffliches Mittel seyn.' l)

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i,^)riar. 8n?cic. p.i^Z.

55) Schelten Neiftbefchr, von Lapplaud und Bstbj

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