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1 (1792)
Entstehung
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331
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33?

Schober erwähnt auch einer Art Himbeeren, die erin Zantzin auf einem kleinen Strauche fand, den erxsyuäo- rudu§ n-0^enll3 nennt. Diese waren un-gemein saftig und angenehm.' ^) y

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Die Brombeeren i>v»v8 e^i^. L;3>

Won) werden gewöhnlich nicht in Gärten gezogen,ml die Staude so sehr dicht an der Erde fortschlingt,und dergestalt andern Gewachsen nachtheilig werdenkann. Uebrigens verdienen sie allerdings liegen ihresfehl angenehmen Geschmacks eine Stelle unter unsernGattenfrKchten. Ihren sehr liedlichen Geschmack be-zeugen mehrere Schriftsteller,' 4) ;,nd vergleichen siemit den Maulbeeren. ^ ^) Linne^ vorgleicht sie mit denKratzbeeren, ^ ^) auch bezeugt er, daß man sie zurVerbesserung des Welns anwenden könne. ^) ll)

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33) Samml. Russisch. Geschicht. B. VII. S. 4'-') Bey Saratof und längst der Wolga bis DmitrcMsind die wilden Himbeeren so gemein, daß ich für iQKopeikcn, etwa 3 Gr. einen ganzen Eimer voll kamfm tonnte. F»

24) I.i««e ümoen. gcsä. I'. I. p. Z2Z. I'. UI, P- 39'^«/«l rar. plant, iiist. p. 118'

25) i^l/oo? I. c. 'r. I. p. 264.

26) ^mnen. acaä. °l. VI, x. Z45.2?) I.. c. 1-. III, p. 89.

ll) Die Braunbeere liebt einen Boden von gelbemLehm und Mt auf demselben die größesten Beeren,

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