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1 (1792)
Entstehung
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328
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pnd denen, die noch roth und nicht völlig reif ss >.Die erstem sind mürbe, saftig und angenehm«!'jich: ^) diese Säure kommt mit der sauren M^einigermassen überein. Die lctztern sind derbe 'ihre Saure ist noch angenehmer. Nach Gunne^sind die Beeren vorzüglich lecker, wenn sie fM 1/der Stande geilymmen werden, ehe sie vollkommen^!sind. 3) Sie sind weit süßcr, lwenn sie frisch gep^sind, und werden in der Folge sauer; doch ist chSäure al-ezeit erquickend und angenehm.,4) A,^. '>und Pauli 6) rühmen den Geschmack der Mollebee<reu ungsmein. Zluch in den schottischen Hochländer!,'werden si? zum Nachtisch aufgetragen. ^ MltMpidan fand sie nirgends besser, als in WechMin Iütland. Die Lappen suchen diese Beeren dMchfüp den Winter aufzubewahren, daß sie sie in WSchnee der Felsengebirge vergraben: jm FrühÜWsollen sie dann noch so gut seyn, ais wenn sie frischwären. U) In Kamtschatka sind dies die berühm.fien von allen Früchten: die Einwohner glauben k«grössere Leckerey bekommen zu können. ^) Eben die.sen Vorzug geben ihnen die Bewohner der aleuchhm

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3) l.iFöt/o« Kor, 8cot. 'Z'. f. p. 266«Z) plor. ^Qi-ve^. 1'. I. z). 7.

4) fonsoM'^ l. c. p. 2l6.

ß) l^unälipLlt. down. p. 4^.8,

7) ^l^/c,i?l. t. c. p. 267.

ß) I/««e sior, l.3^ipon. p. 157.

ß) Srcllcr q, P, S< 77,

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