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1 (1792)
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, ",j llmerika, an der Straße Magelhaens, wachsen rothr,.,?!« lottreffliche Erdbeeren.'"") l,)

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Die Moltebeeren ^VLV3 6/^,^^,-«/

l,. Niortron) haben freylich bey weitem nicht denreizenden Geschmack der Erdbeeren: indessen sind siedoch so angenehm, daß-vorzüglich in Norwegen fastleine Beere gegessen wird, als diese. Man pflegt sieselbst für den Winter aufzubewahren, und sie kommtalsDesert dort auf die vornehmsten Tische.^)

Sie haben keinen besondern Veruch. Der Ge-schmack aber ist so angenehm, daß man sie roh mitVergnügen essen kann.') Es ist indessen ein betracht-licher Unterschied zwischen d?n reifen, gelben Beeren,

V 4 und

ivo) Ulroir Oali- et West.inälcal, ou Xavizaj

n) Die wilde Walderdbeere ist unstreitig die Frucht,welche unter allen Abarten den besten, gewürzhafle»Geruch und Geschmack hat. Die Kultur macht alledle Abarten größer, allein sie verliehren den ge,würfhaften Geschmack. Die große weiße oder grüneErdbeere heißt in Nicderdeutschland die Prasicl, undscheint mehr als eine bloße Abart zu sevn. Die Erd,beeren am Kap sind unstreitig sehr schön. Die vonmir vom Kap mitgenommenen und in Neuseelandauf der Insel Momaro in Guccn Charlotte'gSund ausgestreuten Saamen sind nicht gewachsen.In Nen-g äel l'ue^o fanden wir keine Erdbeeren.

F.

*) Fabncius Nciss «ach Norwegen, S. 352.

l) Unne zmoen. acaä. I'. lU- l?> 8?

X.