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«on Farbe sind.') Nach d'Arvicux sind die Wein-Miben, von denen die sogenannten Pansorpsinen oderßonftctrosinen in Damas gemacht werden, dick, gelb-lich, durchscheinend und von sehr angenehmem Ge-schmacke. -) Die Damascenertrcmden sind nachW3 Beschreibung sehr groß, von Bernsteinfarbe,„nd vortrefflichem Geschmack, und enthalten nur eineneinzigen Kern.') Die schönste Art in Persien heissenSchahboni, oder königliche Trauben: sie sind durch-sichtig und gelb von Färbet) Sonst wird auch die per-sische Llschmlsch sehr gerühmt; sie soll kleine Beere«chne Kerne tragen, die einen sehr guten Geschmackhaben, l) Tavermer bestätigt dies, mit dem Zu-sätze, daß sie bloß scheinen feine Kerne zu enthalten,Pd eine Hitze im Schlunde hervor bringen, wennnm sie in Menge genießt. ^) Endlich sagt Nie-buhr, daß sie wirklich Kerne haben, daß diese aberso weich seyn, daß man sie kaum merken kann. ?)Freyer hielt diese Kischmisch für sehr Herzstar-tcnd. s) Die Chinesen ^) und Indier schätzen siesehr; sie befanden sich unter den seltenen Früchten,
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i)M a. B. S. 383.
2) I« c. ^. I. p. zu.
3) Praktische Feldwirchsch. B. IV. S. 420.
4) tta^ly 1. c. IV I. p. 314.
3) Thevenot fernerer Verfolg u. s. lv. S. 101. "Stghlm in BnscklnZs Magaz. Th. VI. S. 466.
?) a, 0.
L) lie^« äoor 0uMn6. en Persien p. Z22.
9) Samml. Russischer Gesch. B. M- S. 612.