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1 (1792)
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310
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die die Usbekischen Gesandten dem großenmitbrachten. '")

Sonst hat man auch in Spanien Weinbeere«ehne Kerne. '') Galen erwähnt kernloser Ne,«beeren in Cilicicn: Scallger auf Madeira. »2) </den Gärten zu Terli fand Sckober durchsichtigesren, die einen bis zwey Zoll lang und ebne Kernewaren: sie hatten den lieblichsten Muscateller. Ge<schmack. Die besten in Haleb, die von dem DcrseKaissy kommen, haben wenige Kerne, sind groß,fe„saftreich, honigsüß, dünnschaalicht und ausserordenl«licl) wohlschmeckend.^) Adanson sagt von ienWeinbeeren auf Teneriffa, sie haben runde Kerneseyn klein und zuckersüß: diese geben den M».sier. ^ 4) Von den Schirastrauben merket Kwpftr eine röthlicbeArt an, die Sahebi heißt, Mfür eben so delieat als die Kischmisch gekalten wird.Auch eine Aschlsorte soll eben so vortrefflich seyn.'')

Die vornehmsten ungrischen Sorten sind: Hz-

ster, Muscatcller, Meyer und Geysdüttenttackn.

Die erstere ist die vortrefflichste, früheste und grrßle.Der köstliche Essenzwein wird daraus bereitet, derb«Herrlichsie in ganz Ungarn ist. "5) Als Labat inItalien war, bekam er in Tivoli eine Art Trauben,Vv<l cornutg, deren Beeren die Länge eines kleine»

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IG) Se»-me»- I. c. I'. l. p. i6c>,li) Ai^/^l' i. c. p. 254»

12) ve l'ulitll. ^. Z62.

13) i/'/l^e«^ 1. c. 1'. VI. p. Z94.

14) l.. c. p. y.

15) ^w/>/^,- >. c. p. 375.

16) F. Hoffwamn gründlicher Unterricht S. 265.

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