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1 (1792)
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daß durch Idiese fieissige Cultur die italienischen Wein-trauben so verbessert worden, wie in keinem andernlande. ") Birgil hielt es für unmöglich, alleschon bekannte Sorten von Weintrauben aufzuzäh-len.") Eben so urtheilen auch die heutigen Vota-nisten. Liger giebt 56 verschiedene Arteu an, die inFrankreich gebal«t werden. «») Garidel f,«,h^ ^6aus der Provence an. s s) I^ ^„h^ ^^^ ^ ^..

nach Pococke auf 72 belaufen. »") I« Ungarngiebt es 32 Arten. -') I» Schiras hat man 20verschiedene Arten, woraus zum Theil Wein berei-tet wird, die auch zum Fleisch gegessen, oder alsRosinen getrocknet werden. 92) Von den wild wach-senden Trauben ist hier nicht die Rede; diese sollen im„ordllchen Amerika, in Persien und manchen andernlanden, vorkommen, und von Geschmack nicht ebenso vorzüglich seyn. Schober fand jedoch bey Terkiwild wachsende Trauben, die ganz klein und so süßwie Zucker waren. v5) "

Von den edlern Sorten, die man auf die Tischewngt, will ich einige hier anführen. In Rom hattenw vor Zeiten mehrere dergleichen: PllNlUs führtverschiedene an, und giebt der äuracina den Vor-

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86) Üb. XlV. prooem.

8?) 6eorx. Ut, ll v. IOZ.

w Nouv. mgls. ruliique P.40». 5

«" ^ c. P. 494-

s°) l^.e. 7-.iv. p. 305.

9 t) 6<^e»my,e»- l. c. p 653.

92)ttieduhra.D. THU. S. 169.

93) Samml. Russischer Gesch. B. IV. S. 159.

zus