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welche er zu Sana in Pemen bekam. ' ^)Kmderbley zieht die großen und köstlichen Wein'tt'Iden auf dem Kap allen Kapschen Früchten vor.«')Tachard sagt von eben denselben, sie seyn vc,',, ^wundernswürdigem Wohlgeschmacke. ^') Unler^dern auserlesenen Früchten, die der chinesische HGdem russischen Residenten in Peking überschickte, ^ren auch drey Sorten Trauben, die die Russen «^mein köstlich fanden. ") Navatttte bezeugt sebenfalls, daß es in China treffliche Trauben Mnur keltert man keinen Wein daraus. ^ 4)
Wahrscheinlich sind die meisten edlernder Weintrauben erst durch die vielfache Culturund nach erzeugt worden. Vorzüglich habenlner die wärmern Länder durch diese Cultur derW„<siöcke ausgezeichnet. So wurde in den luMe»Zeiten des alten Roms alle Sorgfalt angewandt, MWeinstbcke zu ziehen, damit die Weine verfeme« unddie Trauben veredelt würden. Zu diesemZweckediente besouders das Impfen. Matt suchtest diebessern Sorten aus allen Gegenden zu versäch»,impfte sie dann auf einander, und erhielt so»vortreffliche Arten. PltttlUs erwähnt verschiedenerGattungen, wo durch das Impfen der natütücheGe-schmack der Trauben verfeinert worden. ^ l)
80) a. V. Th. I. S. 236.
81) l^. c. p. 56.
82) Vo^Fe cle 8lam p. ZF<5.
83) liecueil cie vo/gtze« »u ^lorä 7'. V. ?. 3?3>
84) I" e ? 32.8Z) I.iti. XlV. c. Z.