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1 (1792)
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305
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Derselbe bezeugt, daß er nie solche Trauben gesehenhabe, als auf den Inseln des ägäischen Meeres: eSgebe nicht allein welche, die zwey Fuß lang seyn,sondern jede Beere sey auch größer, als die gewöhnli-chen Pflaumen in England, und dabey von sehr lecke-rem Geschmack. Auf Maltha und bey Smyrna giebtts köstliche Trauben. ?') De la Porte fand dieTrauben in Mingrellen, ? 3) OleM'lUs die astraka-Nlschen vortrefflich: die letztern warm von der Grössedtt Wallnüsse. ^) Bell sagt, sie seyn ganz süß undbhne die geringste Saurs. ^) Schober bestätigteben dasselbe. ? ^) Nach Gerber giebt es bey Dec-l>ent Weintrauben, deren Gleichen so leicht nicht ge-sunden werden. 7 5) Silva Ftgüeroa nennt die

Weintrauben bey Schiras unglaublich groß, und vonbewundernswürdigem Geschmack. ^) ^ie OtteriuSerubsch am Euphrat bekam, übertrafen, seinerMeinung nach, alle Weintrauben in der Welt. ? ^)Nbllhr bericht«, die großen Weintrauben, womitihn die Mönche auf dem Berge Sinai bewirtheten,Wen ganz vortrefflich geschmeckt, so wie auch die,

welche

?2) <i« Un»? twuv. voyzße 6u I.«vant P. t§o. —-^üdeke i». B, Th. I. S. 54.

73) Vo^g^eur tr»nzaiz L. ll. p. 126.

74) «. B 23g.

75) l.. e. ^ llt. p. 47.

76) Samml. Russischer Gesch. B. Vll. S. Yt.7?) a. P P. iv. B. yZ.

78) ^mbM<ie ell p.rle p. ttF.

?3) Vo^e ßn T'urgmk tzt en kerte 1". l. p. i t t.

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