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tnaroktaniscken unvergleichlich. ^ ^) Suher ^Kenner versichern, daß dle Weintrauben im RMin der Schweiz mit allen andern um den Vorzug st^ßen, er fand sie selbst ausserordentüch Ueblich, ^weit leckerer, als alle spanischen, italienischen uchfranzösischen Trauben, dle er gekostet batte/l)Pllati bekam in Apulien ausserordentlich große ichsehr leckere Trauben zu essen. ^ ^) Die WeiMdie auf der Lava des Vesuvs gepflanzt werden, «wgen vortreffliche Trauben, von denen die berühmte^acrima clirMi bereitet wird. * ?) I» Ungar»trifft man ungemein köstliche Weintrauben: liefen,ders sind die zu Wirowichitz wegen ihrer Größe chDelicatesse bekannt. BrowN sagt, er habe i» ^satten Weintrauben gegessen, ^die sogroß wieWwznen waren, und ungemein gut schmeckten.^)Chandler hielt die athenischen Weintrauben für wvergleichlich, s') und Pococke die auf Mykonchganz vortrefflich. ^") Ein ungenannter Engla'iAbehauptet, nie bessere Weintrauben gefunden zu h«<ben, als auf der Insel Sifanto im Archipelagus.")
64) a. B. S. 268.
«5) Tagebuch einer Reise nach den mittag!. LänMvon Europa. S. 51.
<6) l.. e. ^. ll p 60.
<7) ^ouveaux mimolrez et odlerv. lur l'ltckpnr äeux TentiKKomme« Lvöäoi« T'.lll.x.zz.<g) l.. e..p. 144.<9) Reise in Griechenland. S. tßs.70) I.. c. ^. Vl. p. 276.
7t) Zwenter Zusatz zu BlMpillwS ReiseWckS. 443.