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1 (1792)
Entstehung
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302
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mngenehmsten Desertfrüchten gerechnet, l?) ^.Diesen Vorzug gesteht man ihnen noch durchgehend«,?solchen Gegenden zu, wo sie gehörig reif werden Mihre rechte Güte erlangen. Man ißt sie in solche« Ulen gewöhnlich roh: oder, welches jedoch seltenesschieht, mit Zucker eingemacht, oder mit EssigsWranntwtin. ? ^)

Ich Wi3 chiige von den Sorten anführe«, ^znan ihrer Leckerheit wegen besonders gerühmt h«zmd zugleich dle Gegenden angeben, wo sie ganz ^züglich gerathen.' Zuvörderst aber bemerke ich, ^ßdiese Frucht zugleich auch sehr nährend ist. Man fi»,det, daß manche Vögel und Thiere sie zu ihrer Vchrung wählen, und fett dabey werden. D^Ahauptsächlich von der Veccafige ( ^stH«//<l K«M«)vom Stahr, vom Fuchs u. s. f. ja selbst von Men.schen. Das geringe Volt auf Madeira hat zur ZeitHer Weinlese keme andere Nahrung.als Weintraube,«nd Brodt. l 5>) Daß die Winzer im südlichen Empeinen großen Theil des Jahres hindurch bloß von Fixgen uud Weintrauben leben, ist schon oben (s.96,)erzählt worden. Ungeachtet die Feigen hiebey wohlZas meiste thun, so läßt sich die nagende Eigenschafther Weintrauben doch auch nicht laugnen/") W>!schreibt ihnen unter den welchen Sommer und Herbst»fruchten, nächst den Felgen, die meiste Nahrhaftig-keit zu. s') Daher wählen die Türken die getB

57) ?H»«>oÜ. l. e. z,. 241.

Z8) <i« ttame/ tr. clez arbre« frult. T. ll. l>.28a>

59) Gvmgcon a. B. S.iz.

6c>) Ovt/o». üirx. liitt. z,. 412.

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