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»stanzt und sehr bald in die vornehmsten Gärten zuNeapel und Rom eingeführt worden. 5 °) Ruelliussagt, erst zu seiner Zett sey die welsche Mispel nachFrankreich gekommen. ^ ) In Deutschland war zuC. Gcsncrs Zeiten diese Frucht noch gar nicht b<-
kaimt. 5')
Cupani fünrt eine noch grössere, ganz rothe
ßerte dieser Frucht an, die von sehr angenehmem
Geschmack seyn soll. ")
es?
Aeine Frucht scheint seit längerer Zeit im Gesbrauch gewesen zu seyn, als die Weintrauben (vi^izN«i/e,-s I^>) Die heilige Sage schreibt schon demNoch die Cultur des Weinstocks zu. l 4) Vermuth-lich pflanzte die Vorwelt die Wemstöcke eben sowohlW der Annehmlichkeit und nährenden Eigenschaft derTrauben, als um des daraus bereiteten Weins wil-len.
Du Hamel zahlt die Weintrauben im Allge-meinen zu den besten Früchten, womit der Herbst unsbeschenket. 5 5) Galen geht aber nock weiter: erbehauptet, daß sie wirklich, neben den Feigen, dieallerbesten Herbstfrüchte sind. ^) In den Zeitendes römischen Luxus wurden die Weintrauben zu den
ang«-
52) LM. meäie. 1.1b. I. IQ.51) l., c.
32) ttott. Fernen, kol. 267.
53) Non, c^rk. p. 175.
24) I B. Mos. IX, 2O.
55) l'lziie ll^8 »rbrez et slbuttez 1^. lt. p. Z§z,
56) lle zülueinor. lscultüt. Üb. II. e< l?.