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und Höst berichtet unter andern, daß diese Frucht denarMu Theil der Nahrungsmittel des gemeinen Man-„es in Marokos ausmache. ^) In den heissenKlimoten können überhaupt die Melonen ohne Scha-den in großer Menge genossen werden: dies kann innördlichen Gegenden nicht geschehen.')
Ich will hier nicht ausmachen, ob die schönstenMelonen die großen oder die kleinen sind, indessenkann ick PlMMs Nachricht doch nicht mit Stillschwei-gen übergehen, der uns erzählt, daß in d/m altenRom, wo man sich doch sehr gut auf Leckereien ver-stand, die kleinen Melonen hauptsächlich gesucht wor-den sind: dle großen habe man den Provinzen über,lassen. 5 4) Auch in Paris legt man mehr Werthauf die sogenannten Sucrins und verschiedene auser,lescne kleine Arten, als auf die großen IVlarsicnöz.Besonders liebt man fast allgemein die kleule Varietätdie man in Florenz (lantalupi nennt: diese wird inSchweden auch am meisten gesucht, da sie am wenig-sten fade und wässericht wird. Pjlati fand dieseHntglupi in Holland so vortrefflich, daß-er dage-
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i) Im Südlichen Rußlande sind die Melonen in großerMenge und äußerst wohlfeil, denn man tauft bis 7oder 8 Stück, für 5 Kopejken. Es kommen tätlichim Julius und August ganz ansehnliche Böte voll,den Wolgastrohm von Astrakan und 3arirzin undden dazwischen liegenden Stanitzen der Kosaken,herab. Jedermann ißt sie in großer Menge. Dochhält man die Arbustn oder Wassermelonen für ge<fund«, als die gewöhnlichen Melonen, welche völligwie Gurlen aussehen. F.
34) Mlt. nuur. l<. XIX. e. 5.