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1 (1792)
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68
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gen alle große neapolitanische Melonen verachtete.^In der l^cots an ^räin pot^ß. werden vier Artenvon ^e!un äs ^wrencS oder (^gntglupi ange.geben, nämlich eine grüne mit rothem Fleische, einebraungelbe, eine weiße, eine schwarze oder dunkelgrü«ne, die, wegen ihres süssen und weinartigen Ge-schmacks , für die beste unter allen gilt, und in Ita-lien il melcin.s 6ei lanti genannt wird. ' ^) Sklpsvon fand die erste von diesen vier Gattungen, die erin Florenz unter dem Nahmen il molono 6i meloaß, am angenehmsten. ^) Ueberhanpt hält Baushin ' ^) unter andern die 8ncrin5 für die schönstenMelonen, und beschreibt sie, daß sie ein so festesFleisch hätten und so süß waren, als ob sie mit Zuckereingemacht seyn. Die kleinen Melonen werden auchmebrentheils früher reif, und ertragen mehr den kal-ten Sommer und die Herbstwitterung bey uns, ohileihren Geschmack zu verlieren. BauhlNS Ml/catck-Melonen sind die kleinen 8ucrin8, die so groß wieeine Pomeranze, und sehr lieblich von Geschmackund Geruch sind.' s) Eben diese rühmen Pena undLobel wegen ihres vortreffllchen Geschmacks, und weilsieben Geruch von Bisam haben. ^ ?) In Chma fin-det man eine sehr kleine Art Melonen, die man mitder Schale, wie einen Apfel, essen kann. 4") Eme

andere

35> p- 22s.

36) 5/^cö/ü 7'. VI. p. 654.

Z7) L. c. p. 242.

Z8 l. c. p. 244.

Z9) /Xäverl'. ttirp. p. 2Z6.

40 Du -Halde Beschleibuna des chinesischen Reichesuno der grrssm Tatarcy, Th. II. S. 170.

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