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1 (1792)
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Parasiten- Melonen in Neapel zu den besten Artenzählen, ungeachtet er, nach seinem Geschmack, die per,fischen, besonders die grünschaalichten, unter demNamen Puoft-sabs, bey weitem vorzieht. ^ s) Erist aber auch nicht der einzige, der die persischenMelonen so wohlschmeckend findet; Tavernier be-zeugt, daß die Melonen im obern Persien, besondersin Chorasan, und den Provinzen, die nahe an di«Bukharey gränzen, alle andern wett übertreffen. '')Chappe d'Auteroche zieht die Melonen in Kasanvor. 3 °) Wer weiß, ob diese nicht alle von einemMutterstamme herkommen, der in der Bukharey ge<funden wird? Dieses Land ist deswegen bekannt, daßes die schönsten Melonen hat, und das glückliche Kli,'ma desselben trägt eher dazu bey, dieselben zu veredeln,als daß es die Ausartung befördern sollte.

Wenn die Melonen in einem günstigen Klimagezogen werden, wo sie gut geratlien, und wenn esvorzügliche Arten sind, so gehören sie unstreitig zu denersten unter allen Leckerbissen. Daher hielt auch Ca?Vazzi die vortrefflichen Melonen in Italien für dasLeckechafteste, was er je gegessen, ehe er Nlzeffo inAngola geschmeckt hatte. ^") Browne sagt, daßdie Melonen in Jamaika so vortrefflich seyn, daß siezu den größten Delicen aus dem Gewachr-reiche in je-nen Gegenden gerechnet werden könnten. ? ^) Manhat sogar gefunden, daß dle Melonen nahrhaft sind:

und

28) cä«nöiH ?. IV. p. 154.

29) Awe^me?' I. c. I'. l. p. 419.Zo) Vo/gK. en 8iKerie 1". II. p, Z44.

Zl) «elas. 6s 1'ssMop. occiclent. 1'. l. p. ,41.,Z2) civil »nci natur. wüor/ c>( lümaic» p. 353.

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