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1 (1792)
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65
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hie Kerne an das Ufer des Flusses gelegt, und mitTaudendreck vermischt werden, nachdem 5as Wasseretwas abgelaufen. ^ ^)

Auf den Inseln des ägäischen Meeres sollen dieschönste» Melouenarten wachsen. Die besten fandTournefort auf der Insc! Milo:' °) Troilo rübmtdie Zyprischen ") In Athen sind sie unvergleich-lich. ") ^'-^ bec Insel Maltlia glaubte du Montdie schönsten Melonen von der Welt zu finden, da siezuckersüß waren und im Munde schmolzen. ^ ^) Un-geachtet de la Lande vortreffliche Melonen in Lan,guedoc aß, so fand er doch die von Bologna noch bes-ser: man ißt sie dort mit einer Art Wurst, die manMoltadelll von Bologna nennt. ^ 4) In Rom legtman mehr Werth auf die Melonen, die in Perugia ge-baut werden als auf alle übrigen Melonen in Ita,lien' l)-> Pilatl behauptet zwar, daß er in ganzNeapel keine gute Melonen gesehen habe. ^) In-dessen vergleicht d'Arvleux die herrlichen Melonenauf dem Berge Carmel mit denen, die in Neapel undAmerika wachsen.^) CaMN sagt, daß viele die

Para-

iy) «.B, TH.II.S.274.

20) l.. c. p. l88-

21) Orientalische Reisebeschreibung S. 33.

22) Cbandlers Reisen in Griechenland, S. iHa.

23) >iuuv vu^Aß, äu l.ev2nt. p. 15O.

24) Vo^g^ez ä'un k'ranzoi« en Itaüe l'. II.p. li2.

25) Reglers neueste Reisen durch Deutschland, .Pöh<men «. Th. l. S- 466.

26) «. 0.

2?) Mertwürd.Mchrichten Th. II; S. »87»

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