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1 (1792)
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doch auch sehr rühmt.'') Shaw fand dieMelo,neu in Alger weit lieblicher von Geschmack als dieengländischen, und das konnte auch wohl nicht an,ders seyn. ^ ^) Pacin bemerkte einen Unterschied zwi,fchen den welschen und östreichischen Melonen, dochhielt er dafür, daß beide Arten sich sehr nahe kom-men. ' 4) Die Melonen, die Tommfott in einemarmenischen Kloster fand, übertrafen, nach seinemUrtheil, nicht allein alle Levcmtischcn, sondern auchdie besten Pariser.' ^) Auch mußten ganz natürlichdie Melonen, die Wheeler auf der Insel Zante imgriechischen Archipel fand, besonders die weissen, dienach Ambra rochen, ihm bey weiten wohlschmecken-der vorkommen, als alle europäischen. ^)— Inder Türkey laßt man die Melonen überreis werden,und ißt sie alsdann mit Löffeln.' ?) Die türkischenMelonen soll man in Italien sehr schätzen, ungeachtetPilatl sagt, daß sie mit den vonrefiichen Arten, diein der Lombarden fortkommen, nicht dürfen vergli-chen werden. '^) Otter rühmt die Melonen inDiarbekir ganz ungemein, ungeachtet man sich dortnut chrcr Cultur weiter keine Mühe giebt, als daß

die

12) a. B. S.28Z.

iz) a O.

14) lielgr. äe« vo^gß. en/UlemaZne, ^n^leterre,Hcillgnäe etc. p 2?-

15) Vo^a^e äu l^evant. 1^. III. p. 19z.

16) a. B. S. 67.

17) Thcvenot Versolg der Morgenländischcn Reise,

. S. 76. ,

l^8) VoyaL» en äilerenz pa/z <3e 1'Luro^e. I'. II.

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