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süße Dinge lieben. Demanet l') und Labat 5 4)bezeugen, daß die Datteln frisch genossen einen un-endlich bessern Geschmack haben, als wenn sie gedörrtsind. Sie sind im erster» Falle goldgelb von Farbe,sehr zart und vollsaftig: doch müssen sie einige Tageliegen und reifen, nachdem sie abgenommen worden.Dies pflegt man mit den meisten Früchten in Wesiin,dien so zu halten, wenn sie recht angenehm von Ge,schmack seyn sollen. Man darf sich daher nicht wun,dern > wenn Irwin l l) in Oberagypten die frsschvom Baume genommenen Datteln bey weitem nichtso wohlschmeckend fand, als die etwas trocknen, die.Zum Brodt gegessen, eine sehr angenehme und nahr-hafte Speise ausmachen. Indesseu giebt es auchUnterschiede unter den Datteln: es kommt darauf an,wie sehr sie durch die Kunst verändert worden.Kämpfer bezeugt, ^ 6) daß die frischen Datteln weitwürber sind, als die getrockneten, und Phil, a S.TriMtÜtc schreibt den frischen Datteln in Bassoraeinen sehr angenehmen Geschmack zu, ungeachtet sieetwas erhitzend seyn. Doch sagt er nicht, welcheGattung von Datteln er meyne: Ntebuhr bezeugt,daß unter der Menge dort wachsender Datteln diesogenannte ChastttUl vorzüglich wohlschmeckend sey,und den Magen gar nicht beschwere. Der Fürst
Rad-
53) Neue Geschichte des französischen Afr. Th. II.S. 76.
54) Kelütian äe l'Ltlnopie acciäenwle IV V. p. 357.55^Begebenheite» einer Reise auf dem rochen Meere
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56) I.. c. i>. 75a.