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Zucker ausserdem und dann noch 15 Pf. schwedischerund ^ Pf. deutscher Zucker verbraucht. Der Zucker-bäcker bekam allem 700 Mk. *) — Es ist Schade,daß in dem Verzeickniß der Kosten, die die Hochzeitder Martha Bjclke l6ll verursachte, die Consumtwndes Zuckers nicht völlig richtig angegeben worden: esist bloß ein Posten von ivO Pfunden Zucker aufge-führt, und zu zwey audereu Posten ist der Raum leergelassen. Auch erfahrt man die Menge der Confitü-ren nickt, aber wohl, daß sie überhaupt in Marzipan,Mandeln, Feigen, Koriander, Kanel (Zimmt), Anisund Fenchel bestanden. Ein ähnlicher Mangel findetsich in dem Verzeichnisse der Kosten, die die Hochzeitdes Sigrid Oxenstjerna im Jahr 1640 veranlaßte.Bestimmt werden bloß 8 Hütbe feiner Zucker und 35deutsche Pfunde grober Zucker: indessen sieht man ausden Rubriken der übrigen Zuckerwaaren, wie weitdamals schon der Luxus getrieben war. Da warenSchauesseuvon Zucker, große Marzipane, zwey aus je-dem Tische und noch ausserdem kandirtcr Konfekt, näm-lich Kauel, Muscatenblüthen, Nelken, Kardamom, Zi-tronen, Berberitzen, Rosmarin, Märzoeilchen; Kon-fekt in Flguren von Vögeln, Thieren und andern Ar-ten; aufgeblasener Konfekt in verschiedenen Gestalten;überzogene Mandeln, Nelken, Kardamom, Kanel,Fenchel, Anis, Koriander, Kümmel, allerband Ge-backenes u. s. f. Von eingemachten Sachen werden
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*) Es ist hier nicht angegeben, ob Silber, oder Kupfer,geld gemeint ist. Vier Mark Silber- oder Kupfer,geld machten sonst einen Thaler eben des Geldes aus.Acht ore ginqen auf eine Mark, 3 ortugar auf einHre, und H.PenninLar agf ein ö«ug. Apr.
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