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1 (1792)
Entstehung
Seite
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In Arabien macht man aus allen Dattelartendas sogenannte Dlbs, oder den Dattelhonig, denMn zum Brodle ißt. ^) — Shaw nennt denSaft des Baums selbst Palmhonig, und bezeugt, essey ein klarer Syrup, der noch süßer als unser Honigsey. ^ 2) Zuckert sagt, dieser Saft sey so fett, daßdie Leute ihn statt der Butter gebrauchen.' v) Manmacht auch die Oatteln in Arabien und Persien mitHrem eigenen Homg ein.>°)

In Kanada macht man aus dem sogenanntenZuckwAhorn (>c.xk/^c/ian'n«m L.) einen ähnlichenHonig. Das Frauenzimmer in Kanada beschäftigtsich damit, Einschnitte in den Stamm des Baumszu machen, worauf denn der ausfiießende Saft in uu-tergeMe Gefäße aufgefangen und zur Syrnpdickeeingekocht wird. ^) Nach Kalm soll dieser Saftsehr süß und erquickend, gut für die Brust und denMagen seyn. Auch macht man eine Art Zuckerhieraus. 4»)«)

C 5 Aus

37) Mebuhrs Reise Th. II. S. 172.

38) L c. S. 292.

Zy) Klltteria aliment. p. 173.

40) IV^7, a 5. 1>l?»e. itinelar. nrient. p. 29F.

41) Zellen« gv2nture8 ou vo/3De p»rm! lez lauvgßezöe l'/^lnönczue ler>tentr. '1'. 1l. p. 45.

42) K. VoterisK ^caäcm.^Znälinß,'. vc>l. 12. p. iZß.«) Ganz kürzlich hat man angefangen, in den Staaten

von Nordamerika sich aus die Anpflanzung des Zmckerahorns zu legen, und verfertigt daraus Zucker insolcher Menge, daß man Host in kurzer Zeit die Einsfuhr des Zuckers aus dem Zuckerrohre entbehren zukönnen. F.

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