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Beyde Gattungen sind im Morgenlande sehr gesbräuchlich. ") r),
In Mexiko und Neuspanien macht man aus eis«er amerikanischen Aloe (Metl), wenn man die Blät-ter wegschneidet, oder nahe an der Wurzel ausschält,eimn Säst, der zum Honig, und in der Folge anchzum Zucker verarbeitet werden kann. 3 4) GewelltCarreri behauptet, 3 5) dieser Saft sey, so frisch alser aus der Pflanze tröpfele, so süß als Honig; alleinandere Schriftsteller bezeugen, daß dieser Saft erstdann jene Süßigkeit annimmt, wenn er bis zum drit-ten Theil eingekocht worden. 3 6)
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Menge geschmorter und vermischter Obstarten, diebey Tische zur Erfrischung aufgesetzt werden.
<^^.^«^> ist ein Composttum aus /^>^ dieMilch und ^s Wasser. Es ist also Dusckabeigentlich ein Gemische aus Rosinen oder Dattelnsyjrup mit Nahm oder Butter. Spr.
zz) Rauwolfs Beschreibung einer Reise in die Mo«genländer. S. 105.
,) Der um die orientalische Litteratur und Schrift,Auslegung verdiente und nun verewigte Ritter Joh.Dav. Michaelis glaubt in der Anmerk. zu <3en.XI III vii daß der von den Söhnen Jakobs m»chAegypten zum Geschenke gebrachte Honig, keineswttges Bienenhonig gewesen sey; weil Aegypten daraneinen Ued^rfluß hatte: sondern es war Dibs oderNosinenwrup, von dem jährlich viele Kameellastennoch heutzutage aus Palästina nach Aegypten geführtwerden. F.
Z4) (^/«/7«5 K,'lr. plnnt. p. 161.
35) N^cM'/ 5olie55. ^. IV. p. 365.
z6) ^^0»,«^ und/^/oj) beym ^/«>e I.. c. 7.III. ji. 464.4^2.