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1 (1792)
Entstehung
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Obgleich es eine große Bequemlichkeit ist, daßder Mensch eine so angenehme Süßigkeit, als den Ho-nia schon völlig zubereitet aus der Hand der Naturerbalt: so bat man doch auf verschiedene Art dieStelle des Honigs durch andere süße Sachen zu erse-hen gesucht, entweder, indem man den etwanigenMangel desselben fürchtete, oder weil man den Honigstr die jedesmaligen Absichten nicht genug passend fand.Auf diese Art sind verschiedene verdickte Safte undSyrup-Arten entstanden.

Der angenehme und süße Saft, der aus einerGattung Kokosbäume auströpfelt, wenn man dieMthen abschneidet, wird vermittelst beißer Steineeingelocht, und so bekommt man eine Art Honig, diegeld wie Wachs und sehr angenehm von GeschmackP. Fährt man mit dem Einkochen fort und läßt nach-her die Masse trocknen, so kann man Zucker darausenialten. ^), Auf ähnliche Art giebt der Saft ande-rer Palmbaume Zucker, z.B. die Saguer-Palme giebtsthwarzen Zucker: der «0^8205/^//^ I.. giebtrothen Zucker, der ^zara genannt wird. ?')

Der Saft der Weintraube zur Honigdi-cke eingekocht, wird bey den Türken PcktMsund bey den Persern Dusthap genannt. *)

C 4 Beyde

Zl) ?>?a»-<i Vo^g^e ?. III. p. Z0.

Z2) iittw/M lierdar. ^mdoin. 1. I p. 62. 49.

*) /^^ ist ursprünglich türtisch, und kommt

von ^ der-Herr, und ^.x, die ArMey: heißt

also Herrn-Armev. Es ist nichts weiter, als eine

Menge