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häufig wachsenden Buchsbaume zu. Mouffet leitetaber diese Herbigkeit von dem Zerium ab, welchesdort in Menge wachst.'') In Sardinien rührt dieSchärfe des Honigs, die er im Herbste annimmt, vondem alsdann blühenden VapKne (^neorum der. ^')Die Alten nennen verschiedene Gattungen von Honig,welche sebr scharf und unangenehm von Geschmack,und sogar giftig sind. Nach PlMlUS Bericht' v)sammlet man im Pontus einen Honig, den er ^?26>nomenon nennt, und dessen Geschmack Toumefortvon dem Kl'oäoöenäron ponticum ableitet. ^ ^)Eme andere Gattung von dortigem Honig, die Mm'us^ezoletdron nennt, rübrt von den Blüthen der^22»lea pontica her. <?) Nach Xenophons Bericht aßcnvon IOQOO Griechischen Soldaten, die ihren RückzugTrapezunt vorbey hielten, einige von diesem Honig:diejenigen, die weniger gegessen hatten, wurden gleich-sam betrunken, und bekamen Erbrechen und Durch,laufe: die aber mehr verzehrt hatten, fielen in Rase-rey oder in eine tödtliche Betäubung.
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37) I.. c. p. 26. Ko,we// Lelcdr^vin^ van Oorlica? 44
28) Göttingisch. Magazin von /Uchtenberg und För-ster 178 l. S. 21z.
29) Lll,. XXI. c. 13.Zo) l. c. 1-. III p. 75.
9) Güldenstädt will gar nick't zugeben, daß die gcfähr,lichen und heftigen Willangen des Honigs i:, dcmam Pontils angränzenden Geotgien oder Iderien,vom ^Hoänclen6,nn p«nticum herkämen, sonderner schreibt sie der ^«lea zu. F.