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1 (1792)
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Eben dies bezeuget Römer von dem Honig auf derKüste Guinea.'') Der letztere ist flüssig und klarwie Wasser, und bat einen sehr gewürzhaften Geruch:er-wird daher von den Europäern statt des Zuckersgebraucht. Auf Madagaskar giebt es vier Arten vonHonig, der theils.von Bienen, theils von andern In-secten bereitet wird, und außerordentlich wohlschme-ckend ist. ^ 3) In Brasilien, Paraguay und Mxikowird em sehr flüssiger Honig, der braun von Farbe,sehr angenehm von Geschmack ist, aber leicht säuerlichwird, von kleinen schwarzen Bienen ohne Stachel be-reitet, ^ 4) Otter spricht von einer Art Erdbienen *)die in Kurdistan vortreflichen Honig und Wachs berei-ten, welche einen Ambraannlichen Geruch habend ^)

Aufder Insel Corsica war der Honig wegen seiner-Bitterkeit und Scharfe schon im Alterthume bekannt,«nd kommt beym PllMUS und Dlodor von Sicilienvor. ^ 6) Beyde schreiben diesen Geschmack dem dort

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häufig

22) o/ittl-cöiö', colleÄ. 7. V. p. 221. — KömenLtterretnm^. um Kulten Guinea, x. 2O2.

2Z) A«co«?-e I. c. p. izy.

2H.) öa^ef-e ellüi lur l'jiil^. ngt. cle lg Trance equi»nox. p. lyo. Fe»mln cielcript. äe 8urlnam.1'. II.p. zoi. 5(,/>m/</t 8ctieep8 tobten na liio äe?l»>t2 p. 64.

*) Die Erdbiene, ^riz ^«bee^anea 5. ^o/??-<tta, ist vonder sogenannten Hummel (^ri8 «,,-e/?^^) nochverschieden. Jene nistet in Gothland in den Sandibergen. Spr.

25) Vo^g^e en 1'ur<;uie l'. II. p. 269.

26) I<ib. XVI. c. 16. O,'o<io,-. l. c. x. 282.

X.

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