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Berge Hymettus verpflanzte. ' ^) Das tkymumdes Plinius ist keinesweg.es nach Belons Bemerkungunser tti/mn5 vulzariz, sondern wahrscheinlich dielatureia capiratg, die auch auf dem Berge Hyblawachst/ ^) Vermuthlich gehörtauch diese ^atureia zuden wohlriechenden Pflanzen auf der Insel Lissa inDalmatien und in Malta, wo der Honig so ausser-ordeutlich angenehm von Geschmack seyn soll. ' ^)In Mingrelien soll eine Melissa die Ursache der vor-züglichen Güte des dortigen Honigs seyn.' ^) Aus-serdem wird auch der Honig von den Kykladi-schen Inseln, von Tarent, von Appenzell in derSchweitz, von Cephalonien, und von Marria in Spa-nien gerühmt.' °) p)
Auch in Afrika giebt es an einigen Orten vor-ireflichen Honig. Adanson fand am Senegal ihnso köstlich, daß er den besten im südlichen Frankreichübertraf; er war flüssig wie brauner Syrup. ")
Eben
16) l/'d.XI. c. 15. l.ib. XXl. c. io.
17) Odlervationz äez lingularitsz trouveez en l3l«ce.p. 4.
18) Vo^g^e en Vglmatls. I'. II. p. 227.
19) Vd^ggez Äu Korä. I'. VII. p. 196.
20) ^lo«/ee tl^ieatr. ins<:Äor. p. 25, 26, — Vovgo-«,ä'Llpl^ßne, traä. 62 1'It2liän par 6e I.W0?. p. I.p. 129.
p) Die großen Lindenwälder in Litthauen lieftrn einegroße Menge Honig, der sehr weiß U"d wohlschmeckendist, den die Bienen vorzüglich von den Lm^enblülyenzusammentragen, und der daher I^ipicc heißt, so
' wie der daraus verfertigte Mech. F.
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