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1 (1792)
Entstehung
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,^ leitet den trefilchen Geschmack desselben von verschiede^^ neu starkriechenden Pflanzen ab, die dort in Meng«°^ wachsen, z. B. 82turei2 capitata, I^ävan^ulg Koe-cl^z, l'eucrwln ckgmaeöi^, Melissa C2IH.inincka, 0iiA2nuln 0niw8, CiKuz ci-eticus,T'K/muz lerpMum. ") Der Honig riecht zu ge-wissen Zeiten des Jahres nach Pomeranzenblüthen,manchmal nach 8utul6ia cApitZta, und im Herbstenach KleIiÜ'2 calamintda. — Man kann sich ei-nen Begrif davon machen, wie kostbar der Honig vomBerge Hymettus bey Athen gewesen seyn müsse, d«Dioscorldes ihn zwey Grade über den hybläischensetzt.' ^) Plinius nennt ihn ebenfalls den Vorzügelichsien Honig in der Welt.' ^) Noch in neuernZeiten rühmt Wheeler eben denselben ausserordentlich,und berichtet, daß eine große Menge davon nach Con-siantltwpel verschrieben wird, wo man ihn zur Zube-reitung des Scherbets braucht.' l) So wobl Plt-Nlus als dieser neue Reisende bemerken, daß dieserHonig dick und feste, goldgelb und weit süßer als je-der andre Honig sey, und daß man eine große Mengetmon olme üble Folgen genießen könne. Der erstreSchriftsteller bezeugt auch, daß der Tbymian sehrhäufig auf dem Hymettus wachse, und daß man sich auchan andern Orten Honig von derselben Güte zu verschaf-fen gesucht habe, wenn man jenen Thymian von dem

C 2 Berge

12) Zaccone Klul-o cil 6ssca e äi eherlenie p. IF8.

13) Oly/co^Ae, lid. II. c. 75.

!4) Nl». IM. nat. !id. XI. c. IZ.

lZ) Voy^Fe üe valmatie, äe Licce et äu l.ev«mt.I'. ll. 9. 491.

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