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1 (1792)
Entstehung
Seite
31
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üffa ^'/ u. s. w. Eben diesen allgemeinen Wohlge-schmack an süßen Dingen findet man auch im spani-schen Amerika. Die gemeinste Speise der Armen inQuito ist eine Art kleiner Kuchen, wie Torten, die mitHoing und dem Safte des Zuckerrohrs g-emacht wer-den. 9 4) In CarlKagena, in Popayan, und in Ca-y?,me wird außerordentlich viel Zucker, Honig undSüßes verbraucht. ^ l) Von den Chinesen berichtetPallas, daß sie süße Sachen ungemein sehr lieben. ^ ^)Auch die chinesischen Tataren mischen Barenfett uudHonig, und essen es als große Leckerbissen. ^ ?) Dienagayischen Tatarn lieben den Honig ungemein, undmsschen ihn mit allen ihren Speisen. ^ ^) n) Dierussischen Bauern und Bürger backen ihr Brodt aus

Honig

yz) 5^t'^ Instar, ok tke ro^gl laclet^ p. 212.

9^.) Mo/l a. B. I". I. p. 2Z i. 262.

9Z) Mü<! a. B. p. 35. 152. Oo^ea/ Vo^llsse guxlnäez acciäentglez ^. II. p. 135. ciez M:^c/i«ilV«)'3Fe rn (/uince, Oa^enne. l. Hl. p. 2ZZ.

lj6) a. B. Th. UI. S. 128.

97) (?^»e//l l^il^^e^l in <^/<«^c/»l'//^ (ÜolleK. "l. IV.p. 366.

98) Voyassez «u l^orä. "l. VII. p. 126. (plearmsOrient. Neise B. 244. vnn ttave« Xve c>^ tur-deör. Lfterriitn. om äet Kuss. rl^e. I'. l. p. 521.

n) Als ich in der Wüste zwischen der Wolga und demJack oder Uralfiusse mich 1765 aufholt ward »ch amSee Ielron von einem vornehmen Khalmvken beisucht, der mir ein klein Smckgcn Zucker in einemseidenen Lappch-n eingewickelt, nach mor^enländischcrAlt zum Geschenke brachte. Denn er hielt diesenZucker für ein großes Geschenk, und etwas sehr Leickereb. F.