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1 (1792)
Entstehung
Seite
30
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Reiß: so lebt auch der größte Theil der Aegypter. ^ ^)In der Barbaren werden Kuchen aus geröstetem Malz-mchl und Honig gemacht, die man hernach in Wasserrührt, um das süße Getränk zu erhalten, was manSamita nennt. ^) In Marokos wird sehr häufigBrodt gegessen, das aus Honig, feinem Mehl undGewürzen bereitet wird: dies Brodt heißt dort Zu-wantt: das Frauenzimmer ißt es nicht eigentlich desWohlgeschmacks wegen, sondern weil sie glauben fet-ter darnach m werden, und weil es ein nothwendigesErfordernd zur Schönheit eines marokanischen Frauen-zimmers ist, daß sie so fett und dick als möglich isi.^)In Algier werden die Gaste gewöhnlich mit Palmho-nig bewirthet. ^ ^) Auch bey deu Hottentotten findetman diesen Wohlgeschmack an dem Honig, den sie selbstmit dem Wachse zugleich essen. ^) H^g geschiehtauch ans MadagclScar ^): bey den übrigen afri-kmnschen Nationen findet dies ebenfalls statt, beson-ders bey den Völkern am Senegal,^) auf Tene-riffa,

86) ä'/^-n'e«^ vavgA. c!«N8 !g pgleNine verz le ^rgnä^ilür p. 192 197. /VaM/«l/?, liess p. 96. Hilt.ßenergl. 6e !'/^!,e, äe 1'^t'ricjue öcc. ^,. 568.

87) Nieduhr a. B. Th. II. S. 373.

88) Wlndlts Iieise nach Mequinez S. 20.

89) >N'iiw Vo^g^c- ciüN8 lg ^«rdgrie et 1e Levant 1.I. p. 291. -Host a. B. S. iO2. 3c. tt/o« relat.6e I'^m^ife cit: ^lgroc. p. 91.

90) 5/^'^»'/ Kela til ^ocla ttoppz-^ääen. I'. l.

91) 57^0«^ liitt. äe l'Izle 6e Klg^glcgr. p. 90.

92) ^<i>,r nokvelle relat. äe 1'^tnc^ue occiäent.Q lN. p. 316.