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1 (1792)
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zu ballen Mal. Wenn ein Neisedeschreiber uns überd«e Leckereyni der Länder Nachricht giebt, die er durch,reiset ist, so kommt viel darauf an, was er,fürein Mann war, und in wie ferne seine Erziehungund Lebensart auf die Bildung seines Geschmacksmitgewirkt baben konnten. Ich meines Orts habewett mcbr Zutrauen zu den Nachrichten, die mir indieser Rücksicht ein Restaurateur in Paris, als diemir ein Schenkwirth in Troja giebt: über ähnlicheMaterien traue ich dem Urtheile solcher Personen mehrzu, die vou hober Geburt sind, wie der Fürst Rad-zivül, oder der Gesandten regierender Mächte, wie

Bukbeq, Silva Figueroa, de la Loudere, Why-

telocke, Nicuhof, vornehmer Frauenzimmer, wieder Madame Worthley Montaque und MadameKmderslcy, aufgeklarter Ccwaliere, wie Flacourt,

Rumphius,') ülloa, uud Bell d'Amermony, m)

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1) George E^verard Rumph war ein Doktor M^diicmä aus Hanau gebürtig, und wnrd im Di< nste derHolländiA'en Ostindischen Kompagnie Oderkaufmaimund Rath zu Amboina. 3)^an hat von ihm eine^Xmdovni'ckie l^grlte^ten Kamer ful. und nachseinem Tode gab der berühmte Johann Burlnannsein l^elbIlium ^m^olneliie holl. und lat in 7Bänden in Folio heraus. Er war kein Cavalier. F.

m) Bell war kein Cavalier, in dem Sinne, in wel<ckem dies Wort in Teutschland genommen wird.Er war ein Chirürqus, und in dies.r Qualität rei,sete er mit den rußlschen Gesandten n.ch Tlchinaund Persicn. In Schottland giebt es haufiq vielePersonen von einem Namen: man pflegt da-her qemlinigl'ch den Gebu tSort oder den Besitzeines kleinen Gütchens in der Familie, zu der ein

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