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hie Stände den König Erich abgesetzt haben,
vom Jahre 1569. Im 2Osten Artikel dieser Schriftwird behauptet, daßj Iören Peerson auf KönigErichs Bcfebl einige von Sturc's Dienern aufSvart-swbof mit Branntwein geplagt und ihren Verstand zuverwirren gesucht haben, damit sie bekennen sollten,was sie doch der Wahrheit nach nicht bekennen konn-ten.^) Daraus folgt indessen doch nicht, daß derBranntwein damals im Gebrauche gewesen, da dieStande selbst ihn für eine neue Plage angesehen. Ichkenne ein älteres und wichtigeres Zeugniß, das beymersten Ansehen zu beweisen scheint, der Branntweinsey wirklich damals im Gebrauche gewesen, nehmlichdas sogenannte Lehnsreglstcr vom Jahre 1566. Hierkommen die Gelder mit in Rechnung, die im Jahre1566 für Branntwein ausgegeben worden, der unterdie Soldaten im Lager vertheilt wurde. Indessenmuß bemerkt werden, daß damals der Branntweinbloß an den Orten als Arzneymittel verkauft wurde,wo die Pest herrschte: dagegen wurde auf der Flottebloßes Bier gebraucht, wie dies Documeut ebenfallserweiset. Es wurde auch der Branntwein niM un-ter 5em Proviante aufgeführt, sondern vermuthlich ausder königlichen Apoiheke in Stockholm geholt, diewahrscheinlich damals die einzige im Reiche war. Inder Folge winde der Branntwein als ein trefiichesMittel gegen alle Pestkrankkeiten, und besonders dieBereitung König Johann des Dritten, sehr empfoh,lcn.") Der Herzog Carl hatte im Jahr 1592. als
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