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1 (1792)
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und öfters einen schleunigen Tod veranlassen. Manweiß aber, daß verschiedene morgenländische Natio-nen sich dergestalt an dies Mittel gewöhnt haben, daßsie sehr starke Gaben, bis zu einer Unze vertragenkönnen und dennoch leben. ^) e) Host erzählt vonden Mauren in Marokos, daß die Meisten sich so aisdas Opium gewöhnt haben, daß sie ein Stück wieeine Wallnuß groß auf einmal essen können, wovonsie trunken und halb verrückt werden, so daß sie sicheinbilden, die glücklichsten Menschen auf der Welt zuseyn.'') Der Fürst Radzwil sahe in Kal,irah, wieein Türke nach einer guten Dose Opium ganz stilleward, wie seine Augen verstellt wurden, und er dieHände über den Kopf empor hielt, als wenn ernach etwas greifen wollte, und sich völlig verrücktanstellte. ^) Die Türken und die Morgenlan-der überhaupt haben von jeher das Opium zum Zeit-vertreibe gekaut, doch brauchen es die Perser gegen-wartig nicht mehr so häusig als die Türken. > ^ Die.vornehmen und reichen Morgenländer baben dabeyeinen andern Zweck als die arme und arbeitende Classe.

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Zi) 6,-o/e l. c. p. i88-

e) Eben solche Sachen bemerket auch noch von denheutigen Türken der bekannte Baron Tott. K!6.moirez 6u Laran äe l'ntt l'ur les ^urc« er 1?z1'grtgre«. I'ome I. ä Pgrl5 l?85 8 p 87- Diese

OviulwSchlucker nennt man in der Türkey Tcria-

ky TsibansclM. F.32) Nachrichten über Marotos und Fes, S. 104.ZZ) ^iernlnl^mit. pere^rin. p. 177.Z4) -Hanwav Beschr. seiner Reisen durch Rußland und

Pnsiem Th. 1. S. 242.

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