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und Zwiebeln: es ist besonders, daß in Malabarmanganze Hände voll davon in eine Brühe thut, und den-noch keinen hitzigen Geschmack wahrnimmt. ' ?)Knoblauch ist in Spanien, ^ ^) Rußland, im Orient,und an verschiedenen andern Orten das gewöhnlichsteGewinn
Der stinkende Asand, der einen so widrigen Ge-schmack nnd Geruch hat, wird von den Persern undBemancn für schr gesund gebalten, da sie ihn mit ih-ren meisten Speisen vermischen, ungeachtet ihr gan-zer Körper darnach stinkt. Sie glauben, daß derstinkende Asand eine herzstärkende Eigenschaft hat undein sehr gutes Vcrdaunngsmittel ist. ^ ^)
Das Opium ist wegen seines bittern, scharfenund ekelhaften Geschmacks gewiß keine angenehmeSpeise, und doch wird es in Marokos und andernLandern sehr häufig genossen, da man glaubt, daßznan dadurch berchaft und muthig in Gefahren werde.Das Opium ist eigentlich der getrocknete Saft, deraus den Einschnitten halbreifer Mohnköpfe auströpfelt,und bey uns Europäern als ein trefiiches Mittel be-kannt ist, wenn man es in kleinen Ouantitaten voneinem Viertel bis höchstens zu einem Gran anwen-det. ' 6) Es wirkt beinahe auf dieselbe betäubendeAn als der Branntwem, und kann in großen Quan-titäten gebraucht, sehr schädliche Wirkungen haben,
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^7) L<i«///l)>e /<? 6o«2 a. a. O.
28) Plüer a. a. O.
29) OvittZ'?«« vo/2Fe8 ä Zurate 1'. II. p. 102. —6,-o/e vo^a^ez aux Inäes Orient. z>. ZZ7.
ZO) öt^?»l 1. c. x. 456.
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