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Spanier in Peru kötlnen dieses Gewürz an keinerSpeise entbehren, ungeachtet sie im Anfange es garnicht wohlschmeckend finden. ^) Es schtmt auch,daß die heißen Climate wirklich hitzige und scharfe Ge-würze nothwendig machen, damit der durch heftigenSchweiß geschwächte Körper wiederStarke erlange.'')Die Indianer in Quito essen rohen spanische,, Pfeffermit etwas Salz schichtenweise zwischen Mehl und tür-kischem Korn, und diesen Gebrauch fiudet man auchin Siam. ^ ^)
Der eigentliche Pfeffer, sowohl der schwarze alsder lange, wird fast überall in beißen Ländern, in In-dien und Africa, nicht allein als Gewürz an Speisengebraucht, sondern öfters auch roh gegessen: ja selbstpflegen die indianischen Aerzte ihn in hitzigen Fiebernals ein kühlendes Mittel zu verordnen. ^ ?) EwigeTataren essen den Pfeffer fast wie wir die Erbsen es-sen. " 4) Ueberhaupt ist der Pfeffer das allgemeinsteGewürz, und wurde in Schweden überall gebraucht,da andre Gewürze noch wenig bekannt waren.' ?)Auf Minorca ' ^) nimmt man zu jeder Suppe Pfeffer
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2c>) lM« p. iZi. '(5/^/1/,- <i'<4«te?scöe Vo^noe encalit'ainie. p. ly. Bgncroft Naturgeschichte vonGuiana in Südamerika G. 200. 6«m?//<, nilt. na.tur. civil, ei ßeaxr.äe I'Orenuque. ^.lll.p. 171.
2i) öe^li lvlgt. meä. ex re^no ve^et.1'. I. p. 23.
22) lowet Kilt, ßener. äez äroFuez. I'. I. p. 227.
2Z) äe ja l7al« essai Inltnrique lur l'lnc^e p. 244.Zo«//«),e /e^^Vo^a^ et od5ervgtic>N8.p.269.
24) öe^l«/)/<ll» v«^lcrlpt. äe I'l^lcrgnie p. Zz.
25) Oaü», 8ve» liiiiez lnüor. 0. Hl. L. 1^ p. 51z.
26) ^w/,o»/,nilt.oklkelslanäol^lmorcgp. 210.