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1 (1792)
Entstehung
Seite
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nicht eher losmachen konnte, bis er vorher einige Bis-sen Pferdefleisch gegessen hatte. ' 4) d)

Vermöge solcher Vornrthcile wird öfters einl gegen dergleichen fremde Nahrungsmittel er-die nur eine geringe Achnlichke't mic denen l,a-welcbe an sich verabscheuet werden. Dle Ein-bildung, dle Mode und Gewohnheit können öfters den^ A 5 Ncttio-

regt,den,

14) Ne!m8-Krmßl2 l'. I. P. 145. 146.

<i) Es ist unstreitig ein Ueberbleidsel des Indenthums,das zu den Betcnnern der christlichen Religion mitüberragen ist, daß man Pserdcfieisch,Hundcfieisch,Katze, ficisck u d. al nicht essen will. Diese mit derMuttermilch emgcsoqenrn Voruickcile, sind so schwerzu überwinden, daß man alle möqiicl'e Mühe an,wenden muß, um sich davon los zn machen. Alsuns die Einwohner der^see das Leckersie, was siehatten, gebratene Hunde vorsetzten; so kostete es mirdiegMe Ueberwindung, mir daran Theil zu nchjwen; allein bald da auf gewöhncte ich mich daran,und ftnd das Fleisch vom Schöpsen fletsche wenig umtcr>chiedcn< und wie freute ich mich, als ich dem voneiner schweren Krankheit sich erhohicndcn CaptaineCook. mnncn Liebling aus Oriaoea, Um: Ilmi ge<nannt, aufopfern konnte, um ihm eine stärkendeBrühe und frisches Fleisch anbieten zu können: dieihm auch bestens zu seiner Wiederhelstellung dienten.Da jetzt kaum eine Strohhütte zu finden ist, derenBewohner nicht ein? Katze oder einen Hund halt,die sich obencin sehr zu Vermehren pflegen; so würdeder arme Mann eher einen Bissen Fleisch genießenkönnen, wenn er sich über diese Vorurtheilc der Er«zichung wegsetzen könnte: da er jetzt 0^, viele Wo«chen lang, alle animalische Nahrungsmittel entbehrenmuß: zu deren Mitgenuß uns doch der Bau unseresZähne schon mitbestimmt. F>