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1 (1792)
Entstehung
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Wider sind/ und dagegen einen Abscheu vor solchenDingen, die chnen sonst wohl behagten. Außerdem!,rtder Abscheu vor gewissen wohlschmeckenden Din-gen ofte von einem widrigen Eindrucke her, den manbey gewissen Gelegenheiten in der Jugend erhalten bat.W nn man sich etwa einmal den Magen mit einerSpeise überladen hat, und dadurch krank gewordenist, so kommt in der Folge der Ekel vor solchen Nah-rungsmitteln immer wieder: und eben dies ereignetsich, wenn man verschiedene Male verdorbenes Fleischgenossen hat, das der Magen nicht verdauen könnte.Ueberdies kann das Urtheil über die Unzweckmäßigkcitgewisser Thiere zu Nahrungsmitteln, das bey Kindernentweder von einem Religionsverbote, oder von demAbscheue älterer Leute herrührt, einen so kräftigen Ein-fluß auf das ganze Leben haben, daß dieser Wider-wille sich durch nichts ausrotten laßt. Wir Schwe-den haben einen sehr starken Abscheu gegen das Pfer-defleisch, das doch bey unsern heidnischen Vorfahrensebr im Gebrauche war, dem Odin geopfert, undselbst von Königen bey feyerlichen Gelegenheiten ge-nossen wurde. Nachdem die christliche Religion ein-geführt wurde, glaubte man diese Tbiere für unreinhalte« zu «rissen, da sie weder wiederkaueten, nochauch einen gespaltenen Huf hatten, und auf diese Artnabm das Essen des Pferdefleisches in dem Maße ab,als sich die christliche Religion ausbreitete. Stur-leson erzählt, mit wie Mlem Eiser die schwedischenBauern ihren König HakcM den Guten, der unterihnen das Christenthum einführen wollte, dahin zubringen suchten, daß er mit ihnen Pferdefleisch esse«sollte, und wie dieser König von dem Götzenopfer sich

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